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Mai 2002 |
Die Eröffnungs-Tafelrunde im Botanischen Garten |
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Ort: |
Botanischer Garten Berlin und Landhaus (Dahlem) |
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Thema: |
„Risiken und Perspektiven für den Botanischen Garten“ 100jähriges Jubiläum 2004 und Erhalt der Stätte |
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Sprecherin: |
Prof. Dr. Brigitte Zimmer, Direktorin der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Herbarien |
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Ablauf: |
„Botanische Weltreise“ durch das Gelände des Botanischen Gartens mit Hinweis auf die pflanzlichen Schätze der Stätte und die vor allem baulichen Probleme im Vorfeld des Jubiläums; Einkehr in das Landhaus zum exklusiven Mahl mit botanischen Anklängen. |
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Speisen: |
„Professor Zimmers Überraschungsmenü“ |
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Gastronomie: |
Landhaus des Botanischen Gartens |
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Schirmherr: |
Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V. |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Prof. Dr. Brigitte Zimmer
[www.bgbm.fu-berlin.de/zimmer/default.htm]
Botanischer
Garten Berlin [www.bgbm.org/BGBM/default.htm]
Landhaus
des Botanischen Gartens
[www.berlinevents.de/lh_index.htm]
Wirtschaftspolitischer
Club Deutschland e.V. [www.wirtschaftspolitischer-club.de/]
Frau
Prof. Dr. Zimmer, Direktorin der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit
und Herbarien, geleitete uns auf einer individuellen botanischen
Rundreise und gewährte uns Einblicke in ihre wissenschaftliche
Arbeit. Im Anschluß kehrte sie mit uns in das Landhaus des
Botanischen Gartens ein, wo uns ein speziell für diese
Veranstaltung gestaltetes Überraschungs-Menü.
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Juni 2002 |
Die Mittelalterliche Tafelrunde im Gasthaus „Tafelrunde“ |
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Ort: |
Mittelalterliches Gasthaus „Tafelrunde“ |
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Thema: |
„Alltagskultur des Mittelalters“ |
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Sprecher: |
Fabian Peise, Kunsthistoriker und Archäologe |
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Ablauf: |
Zwischen den Gängen Vortrag von Herrn Peise über Freilichtmuseen, über das Museumsdorf in Düppel und Richtigstellung fälschlicher Vermutungen über den mittelalterlichen Alltag. Gemeinsames Singen mit einem Bänkelsänger. „Ritterschlag“ zweier Teilnehmer. |
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Speisen: |
„Schlemmermahl der Rittersleut“ |
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Gastronomie: |
Mittelalterliches Gasthaus „Tafelrunde“ |
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Schirmherr: |
Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V. |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Fabian Peise / Fördererkreis des
Museumsdorfes Düppel e.V. [www.dueppel.de/]
Mittelalterliches
Gasthaus „Tafelrunde“
[www.tafelrundeberlin.de/]
Wirtschaftspolitischer
Club Deutschland e.V. [www.wirtschaftspolitischer-club.de/]
Herr
Peise, Experte für Mittelalterliche Geschichte,
Vorstandsmitglied des Museumsdorfes Düppel, Initiator des
Europäischen Verbandes Archäologischer Freilichtmuseen und
wissenschaftlicher Berater bei der Projektierung eines
Freilichtmuseums zur slawischen Vorgeschichte der Mark Brandenburg,
erschien in musealer Tracht und berichtete uns über seine
wissenschaftliche Tätigkeit im Spannungsfeld von Kultur,
Wirtschaft und Politik und führte uns auch in die
mittelalterliche Alltagskultur (u.a. Tischsitten) ein. Uns erfreute
derweil ein rustikales, wohlfeiles 6-Gänge-Schlemmermahl, ferner
ein Bänkelsänger und ein possenreißender
Rittersmann.
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Juli 2002 |
Die Olympische Tafelrunde im Glockenturm |
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Ort: |
Glockenturm am Olympiastadion Berlin (Charlottenburg) |
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Thema: |
„Historie und Zukunft des Olympiageländes in
Berlin“ |
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Sprecher: |
Dr. Manfred Uhlitz, Historiker, Vorstandsmitglied VEREIN FÜR DIE GESCHICHTE BERLINS GEGR. 1865 |
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Ablauf: |
Erläuterung des Umfeldes und Stadtbildes in allen vier Himmelsrichtungen auf der Aussichtsplattform, Einnahme des Büffets unterhalb der Glocke. |
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Speisen: |
„Olympisches Sommernachts-Büffet“ |
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Gastronomie: |
ComforTable (SXF) |
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Schirmherr: |
Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V. |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Dr. Manfred Uhlitz
(www.berlin-brandenburg-tour.de/)
Glockenturm
am Olympiastadion [www.glockenturm.de/]
Verein
für die Geschichte Berlins e.V.
[www.DieGeschichteBerlins.de]
ComforTable
GmbH Flughafen Berlin-Schönefeld
[http://www.comfortable.de/unstart.htm]
Wirtschaftspolitischer
Club Deutschland e.V. [www.wirtschaftspolitischer-club.de/]
Revue
Uhlitz
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Oktober 2002 |
Die Euro-Asiatische Tafelrunde im „Bezirksamt Wilmersdorf“ |
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Ort: |
Trainingsraum im „SPORTSTUDIO POLZFUSS“ |
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Thema: |
„Mut gegen Angst“ |
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Sprecher: |
Kyokushinkai-Meister „Sensei&ldquot; Thomas Imm, Präsident „International Federation of Karate“ Deutschland |
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Ablauf: |
Führung durch die verschiedenen Trainingsräume mit Herrn Thomas Schöngart, dem Präsidenten der Berlin-Brandenburger Kick-Box-Union e.V., Vortrag und Büffet in einem Trainingsraum. |
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Speisen: |
„Asia meets Europe“ |
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Gastronomie: |
OptiMahl |
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Schirmherr: |
Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V. |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Sensei Thomas Imm
[www.ifk-germany.de/ifk/html/frame_dt.html]
Bärlin
GmbH [www.baerlinpokale.de/]
Sportstudio
POLZFUSS
OptiMahl Catering Service GmbH
[http://www.optimahl.de/]
Wirtschaftspolitischer
Club Deutschland e.V. [www.wirtschaftspolitischer-club.de/]
Revue
Imm
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November 2002 |
Die Thanksgiving-Tafelrunde beim „MASSACHUSETTS TRADE OFFICE GERMANY“ |
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Ort: |
Dachetage „MASSACHUSETTS TRADE OFFICE GERMANY“ Berlin (Tiergarten) |
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Thema: |
„Brauchtum in der Neuen Welt“ |
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Sprecher: |
Bruce R. Greenwood, Director |
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Ablauf: |
Vortrag von Herrn Greenwood über die Aufgaben seines
Büros, |
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Speisen: |
„Thanksgiving“ |
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Gastronomie: |
ComforTable (SXF) |
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Schirmherr: |
Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V. |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Bruce Greenwood / Massachusetts Trade Office
Germany [www.masstradegermany.de/]
ComforTable
GmbH Flughafen Berlin-Schönefeld
[http://www.comfortable.de/unstart.htm]
Wirtschaftspolitischer
Club Deutschland e.V. [www.wirtschaftspolitischer-club.de/]
Das
„Massachusetts Trade Office Germany“ ist eine vom
US-Bundesstaat Massachusetts geförderte Organisation für
wirtschaftliche Entwicklung. Mit Hilfe von Logistik- und
Verwaltungspersonal in den USA werden deutsche Unternehmen darin
unterstützt, Zuliefererfirmen in Neu England zu finden, ihre
Produkte auf den amerikanischen Markt zu bringen, Zweigstellen in
Massachusetts zu eröffnen bzw. Gemeinschaftsunternehmen zu
gründen und Partner vor Ort zu finden.
„Thanksgiving“
geht im wesentlichen auf das von Überlebenden des Pilgerschiffes
„Mayflower“ im Herbst 1621 aus Dankbarkeit für die
reiche Ernte gefeierte Fest zurück. Ein Wampanoag-Indianer soll
den 46 von ursprünglich 102 Siedlern geholfen haben, das erste
harte Jahr zu meistern und sich in der neuen Heimat Plymouth / Mass.
zurechtzufinden.
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Januar 2003 |
Die Innovative Tafelrunde im Produktionstechnischen Zentrum Berlin |
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Ort: |
Hörsaal und „Roboterhalle“ im PTZ Berlin (Charlottenburg) |
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Thema: |
„Wachstum durch Innovation“ |
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Sprecher: |
Prof. em. Dr. h.c. mult. Dr.-Ing. Günter Spur |
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Ablauf: |
Sektempfang im Foyer, |
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Speisen: |
„Innovations-Büffet“ |
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Gastronomie: |
ComforTable (SXF) |
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Schirmherr: |
Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V. |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Prof. Dr. Günter
Spur
Produktionstechnisches Zentrum Berlin (PTZ)[
http://www.ptz-berlin.de/]
Fraunhofer
IPK [http://www.ipk.fhg.de/]
ComforTable
GmbH Flughafen Berlin-Schönefeld
[http://www.comfortable.de/unstart.htm]
Wirtschaftspolitischer
Club Deutschland e.V. [www.wirtschaftspolitischer-club.de/]
Revue
Spur
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Februar 2003 |
Die Russische Tafelrunde in der Repräsentanz der Stadt Sankt Petersburg |
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Ort: |
Repräsentanz der Stadt Sankt Petersburg in der Bundesrepublik Deutschland (Mitte) |
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Thema: |
„300 Jahre Sankt Petersburg – Rußlands Tor nach Westen“ |
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Sprecher: |
Dr. Dietmar Schulz-Oral, Leiter der Repräsentanz |
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Ablauf: |
Lichtbildervortrag zur Kulturhistorie der Stadt durch den
Kulturbeauftragten der Vertretung, |
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Speisen: |
„Russisches Büffet“ |
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Gastronomie: |
ComforTable (SXF) |
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Schirmherr: |
Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V. |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Dr. Dietmar Schulz-Oral
[http://www.zgg.de/german/company/team.php]
Repräsentanz der Stadt Sankt Petersburg in der
Bundesrepublik Deutschland
ComforTable GmbH Flughafen
Berlin-Schönefeld [http://www.comfortable.de/unstart.htm]
Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V.
[www.wirtschaftspolitischer-club.de/]
Das „Venedig des Nordens“ gilt mit dem vorwiegend
barock-klassizistischen Stadtbild als die schönste Stadt
Rußlands und wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Nachdem Peter der Große viele europäische Städte
erkundet hatte, beschloß er nach der Eroberung der Newa und
eines Teil der Küste des Finnischen Meerbusens dort eine neue
Stadt zu bauen, die anders als die alt-russischen Städte sein
sollte eine Verbindung zum westlichen Europa. Im Mai 1703 begann der
Bau einer neuen Festung, den Ort nannte der Zar zu Ehren seines
Namenspatrons, des Apostels Petrus, auf niederländisch
„Sankt-Pieterburch“. Peter forderte, daß die Stadt
ein Kulturzentrum sein sollte und gründete durch Erlaß
1724 die Russische Akademie der Wissenschaften. Das Stadtjubiläum
im Jahr 2003 war ein guter Anlaß, sich mit den kulturellen
Schätzen dieser Metropole und den interessanten wirtschaftlichen
Möglichkeiten dieser europäischen Region an der neuen
EU-Außengrenze zu befassen.
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März 2003 |
Die Meisterliche Tafelrunde im Maßatelier DOMINIK |
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Ort: |
Maßatelier DOMINIK in Berlin (Steglitz) |
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Thema: |
„Verachtet mir die Meister nicht!“ |
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Sprecher: |
Innungs-Schneidermeisterin Rosemarie Dominik-Stubbe |
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Ablauf: |
Impulsreferat und Diskussion zum Thema Handwerk, |
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Speisen: |
„Meisterliches Überraschungs-Büffet zum
Frühlingsbeginn“ |
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Gastronomie: |
ComforTable (SXF) |
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Schirmherr: |
PINNOW & Partner GmbH |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Innungsschneidermeisterin Rosemarie
Dominik-Stubbe / Maßatelier DOMINIK
[http://www.gtiv.de/gruender.html]
ComforTable GmbH Flughafen Berlin-Schönefeld
[http://www.comfortable.de/unstart.htm]
PINNOW & Partner GmbH [http://www.pinnow.com/]
„Verachtet mir die Meister nicht!“ Dieser mahnende
Aufruf gewinnt zunehmend an Bedeutung, gibt es doch in dieser Branche
zunehmend Nachwuchsprobleme, da junge Menschen heute eher einem
„künstlerisch“ orientierten Studium mit dem Abschluß
Diplom-Designer den Vorzug vor einer mühsamen handwerklichen
Ausbildung geben. Rosemarie Dominik-Stubbe hat vor über 20
Jahren das Damen- und Herrenmaßatelier ihres Vaters übernommen,
das seit 1959 in Steglitz angesiedelt ist. 1976 legte sie - damals
als einzigste Frau - ihre Meisterprüfung ab. Aber auch heute
gehört sie, neben einer Cousine in Nürnberg, zu den wenigen
selbständigen Innungs-Schneidermeisterinnen in Deutschland.
Gerade als selbst Betroffene ist ihr der Problemkomplex
Nachwuchswerbung und Nachfolgeregelung für Handwerksbetriebe ein
sehr wichtiges Anliegen. Sie engagiert sich ehrenamtlich u.a. als
öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für
das Herrenschneiderhandwerk und erstellt in dieser Eigenschaft
Gutachten für Versicherungen und Gerichte. Bekannte Namen der
Unterhaltungsbranche gehören zu ihrem Kundenkreis, der die
diskrete, persönliche Betreuung sehr schätzt und
gelegentlich auch recht ungewöhnliche Wünsche äußert.
Gerade diese besonderen kreativen und handwerklichen
Herausforderungen und der ständige Kontakt zu
unterschiedlichsten Persönlichkeiten machen diesen Beruf so
spannend - und entgegen allen Trends auch zukünftig
chancenreich! Rosemarie Dominik-Stubbe pflegt als „gelernte
Berlinerin“ das offene Wort und führte uns engagiert und
informativ in die zeitlose Welt des Schaffens schöner Bekleidung
ein.
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April 2003 |
Die Zeitgeschichtliche Tafelrunde im AlliiertenMuseum |
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Ort: |
Ehem. „Outpost Theater“ und „Nicholson-Gedenkbibliothek“ in Berlin (Zehlendorf) |
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Thema: |
„Alliierte im Wandel der Zeiten“ |
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Sprecher: |
Dr. Helmut Trotnow, Direktor, OBE |
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Ablauf: |
Empfang in der ehem. „Nicholson-Gedenkbibliothek“,
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Speisen: |
„Alliierten-Büffet“ |
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Gastronomie: |
ComforTable (SXF) |
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Schirmherr: |
AlliiertenMuseum e.V. |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Dr. Helmut Trotnow / AlliiertenMuseum
[http://www.alliiertenmuseum.de/]
ComforTable GmbH Flughafen Berlin-Schönefeld
[http://www.comfortable.de/unstart.htm]
Das britische Flugzeug vom Typ „Hastings“, der
Waggon des französischen Militärzuges und das Wachhäuschen
vom Kontrollpunkt „Checkpoint Charlie“ in der
Friedrichstraße stehen exemplarisch für die Großobjekte,
die in der Dauerausstellung des Museums präsentiert werden.
Neben dem Sammeln und Bewahren gehört die Vermittlung
historischer Informationen zu den zentralen Aufgaben der
Museumsarbeit. Die Vermittlung findet sowohl über die Dauer- und
Sonderausstellungen als auch über Veranstaltungen statt:
Zeitzeugengespräche und Veranstaltungen zu historischen
Ereignissen ergänzen in lebendiger Weise die Möglichkeit,
sich über historische Zusammenhänge zu informieren. Das
AlliiertenMuseum beteiligt sich an den Veranstaltungsinitiativen des
Museumspädagogischen Dienstes, wie sie in der „Langen Nacht
der Museen“ zum Ausdruck kommen.
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Mai 2003 |
Die Adlershofer Tafelrunde in der STADT FÜR WISSENSCHAFT, WIRTSCHAFT UND MEDIEN |
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Ort: |
BESSY und IGZ („Die Hummel“) in Berlin (Adlershof) – Besichtigung von BESSY |
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Thema: |
„Innovationen made in Adlershof“ |
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Sprecher: |
Prof. Dr. Eberhard Stens, TSB-Projektleiter |
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Ablauf: |
Besichtigung von BESSY mit ausführlichen Erläuterungen,
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Speisen: |
„Johannisthaler Büffet“ |
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Gastronomie: |
Adlershofer Betriebsrestaurant [ABR] |
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Schirmherr: |
Technologiestiftung Innovationszentrum Berlin |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Prof. Dr. Eberhard Stens / TSB
[http://www.technologiestiftung-berlin.de/]
BESSY GmbH [http://www.bessy.de/]
Adlershofer Betriebsrestaurant [http://www.abr.fta-berlin.de/]
„BESSY“ ist eines der Aushängeschilder des
Komplexes. Die Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für
Synchrotronstrahlung wurde mit dem Ziel gegründet, als
Forschungseinrichtung Synchrotronstrahlung und Dienstleistungen für
die Wissenschaft und die Industrie zu liefern. Wir hatten die
Möglichkeit, die BESSY II-Anlage zu besichtigen. Über die
Vielfalt, Chancen und Risiken des Standortes unterhielten wir mit
Blick auf einen schönen Sonnenuntergang über dem ehemaligen
Flugplatz Johannisthal im IGZ-Restaurant „Die Hummel“.
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Juni 2003 |
Die Gutsherren-Tafelrunde in Britz |
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Ort: |
„Rittergut Britz“ / Schloß Britz in Berlin (Neukölln) |
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Thema: |
„Britz - ein kulturhistorischer Schatz in Berlin“ - Besichtigung von Herrenhaus und Park |
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Sprecher: |
Dr. Klaus-Henning v. Krosigk, Stellv. Landeskonservator |
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Ablauf: |
Lichtbildervortrag im Salon über die Gestaltung und
kulturhistorische Bedeutung Berliner Plätze (Pariser Platz,
Potsdamer Platz, ehem. „Belle-Alliance-Platz“),
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Speisen: |
„Büffet nach Gutsherrenart“ |
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Gastronomie: |
Fleischerei Olaf Hüllenhagen |
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Schirmherr: |
Alexander Fürst zu Sayn-Wittgenstein, Präsident Deutsche Burgenvereinigung e.V |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Dr. Klaus-Henning v. Krosigk / Landesdenkmalamt
Berlin [http://www.agap.de/udl/astrkt.htm]
Schloss Britz [http://www.schloss-britz.de/]
Fleischerei Olaf Hüllenhagen
Alexander Fürst zu
Sayn-Wittgenstein / Deutsche Burgenvereinigung e.V.
[http://www.deutsche-burgen.org/default.htm]
Alexander Fürst zu Sayn-Wittgenstein, Präsident der
Deutschen Burgenvereinigung e.V., hatte die Schirmherrschaft für
diese Veranstaltung in Britz übernommen - ein Ortsteil des
Bezirks Neukölln, der einen kulturhistorischen Schatz birgt. Der
neben „Schloß Britz“ gelegene Gutshof entstand um
1880 im italienischen Landhausstil und wird heute vom Gartenbauamt
Neukölln genutzt. Die Parkanlagen gehen auf Pläne des
Ministers von Hertzberg aus der Zeit nach 1753 zurück. Das
Ensemble aus „Schloß“ (preußisches Herrenhaus),
Park, Gutshof, Dorfschule und Kirche sind ein kulturhistorischer
Schatz in Berlin. Bei einem Spaziergang durch den 250-jährigen
Gutspark trafen wir auf das „Milchmädchen“ - eine
Nachfertigung der Plastik aus dem Garten von Zarskoje Selo (Peterhof
bei St. Petersburg). Das Weingewölbe bot uns in der Tat einen
runden Tisch, an dem wir noch sehr lange vergnügt und inspiriert
zusammensaßen.
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Oktober 2003 |
Die Havanna-Tafelrunde in der „Casa del Habano Berlin“ |
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Ort: |
„La Casa del Habano Berlin“ / Hotel Savoy Berlin (Charlottenburg) |
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Thema: |
„Havannas – die Leidenschaft zu rauchen“ - Herstellung und Genuß, Verkostung |
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Sprecher: |
Dr. Maximilian Herzog, Cigarier |
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Ablauf: |
Filmvorführung über die Produktion von Havannas,
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Speisen: |
„Casa del Habano Büffet“ |
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Gastronomie: |
Hotel Savoy |
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Schirmherr: |
Dr. Maximilian Herzog, ZIGARREN HERZOG |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Dr. Maximilian Herzog / ZIGARREN HERZOG
[www.zigarren-herzog.com/]
La Casa del Habano Berlin [www.casa-del-habano.de/]
Unter dem Motto „Havannas - die Leidenschaft zu
rauchen“.führte uns Dr. Herzog in Herstellung und Genuß
von kubanischen Zigarren ein. Der gebürtige Schweizer betreibt
ein exklusives Zigarrenhaus („Zigarren-Herzog“) in Berlin.
Er versteht sich als Cigarier und Psychologe; so beschäftigte er
sich als Privatdozent für Psychologie an der Technischen
Universität Berlin insbesondere mit den „niederen“
Sinnen (Riechen, Schmecken, Tasten, Fühlen) und der Psychologie
des Zigarrerauchens. Er vertritt die Ansicht, daß das Genießen
„Geistigkeit“ voraussetzt, weil man es nicht verwechseln
dürfe mit Völlerei oder mit dem Ausleben von Trieben -
Genuß sei etwas sehr Feines! Ehrenamtlich setzt sich Herr Dr.
Herzog für die Unterstützung benachteiligter Kinder ein.
Dr. Herzog: „Bei einer Zigarre ist es nicht nur der Genuß
allein, sondern auch der Zeitfaktor, der eine ganz entscheidende
Rolle spielt. Man muß sich bei einer Zigarre zwei oder drei
Stunden Zeit lassen. Das kann sich nicht jeder leisten und das macht
den eigentlichen Luxuscharakter einer Zigarre aus.“
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November 2003 |
Die Schwäbische Tafelrunde in der ROBERT BOSCH - Hauptstadtrepräsentanz |
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Ort: |
ROBERT BOSCH - Hauptstadtrepräsentanz (Charlottenburg) |
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Thema: |
"Robert Bosch und sein Vermächtnis" Geschichte des Gebäudes, Stiftungs-Aufgaben, Gründerzeitpersönlichkeit Robert Bosch |
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Sprecher: |
Markus Hipp M.A., |
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Ablauf: |
Empfang im Foyer, Filmvorführung über die Geschichte des Gebäudes, Vortrag über die Aufgaben der Stiftung und die Rolle des Unternehmens, Büffet in der Haupthalle bei Musikbegleitung durch ein Gitarrenduo, Plauderei über die Persönlichkeit Robert Bosch im eigens eingerichteten Salon. |
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Speisen: |
"Schwaben-Büffet" |
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Gastronomie: |
ComforTable (SXF) |
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Schirmherr: |
Robert Bosch Stiftung GmbH |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Markus Hipp M.A. / Robert Bosch Stiftung
[www.bosch-stiftung.de/]
ComforTable GmbH Flughafen Berlin-Schönefeld
[http://www.comfortable.de/unstart.htm]
Für Robert Bosch waren erfolgreiches Unternehmertum und zugleich gesellschaftliche Verantwortung zwei Seiten einer Medaille. Er engagierte sich für sozialen Ausgleich, Liberalität, internationale Kooperation und Völkerverständigung: "Meine Absicht geht dahin, neben der Linderung von allerhand Not, vor allem auf Hebung der sittlichen, gesundheitlichen und geistigen Kräfte des Volkes hinzuwirken ... Es sollen gefördert werden: Gesundheit, Erziehung, Bildung, Förderung Begabter, Völkerversöhnung und desgleichen." Diesem Vermächtnis sieht sich die 1964 gegründete Robert Bosch Stiftung als in besonderer Weise verpflichtet. Seit ihrer Gründung hat sie mehr als 500 Millionen Euro (Stand von 2001) zur Förderung gemeinnütziger Projekte eingesetzt.
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Mai 2004 |
Die Jubiläums-Tafelrunde 2004 in Beelitz |
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Ort: |
Spargelhof Klaistow (Beelitz) |
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Thema: |
"Traditionelles Spargelessen" Jubiläumsveranstaltung mit Persönlichkeiten aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kultur |
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Sprecherin: |
Katrin Jakob, Spargelkönigin 2004 |
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Ablauf: |
Empfang auf dem Vorplatz mit Drehorgelmusik, |
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Speisen: |
"Großes Spargelmenü" |
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Gastronomie: |
Hotel-Restaurant Fliegerheim (Spargelküche) |
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Schirmherr: |
Beelitzer Spargel e.V. |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Katrin Jakob
[www.beelitz-online.de/spargel/Queen/Jakob/2004.html]
Spargelstadt Beelitz [www.beelitz.de]
Spargelhof Klaistow / Buschmann & Winkelmann GbR
[www.buschmann-winkelmann.de/]
Hotel-Restaurant Fliegerheim [www.fliegerheim.de/]
Manfred Schmidt / Beelitzer Spargel e.V.
[www.beelitz-online.de/spargel/Spargelhof/spargbau.html]
Aus Anlaß des zweijährigen Jubiläums der "Tafelrunde" trafen sich in Klaistow, einem Ortteil der Spargelstadt Beelitz, gutgelaunte Repräsentanten aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kultur. Nach einem Willkommenstrunk erfolgte die Begrüßung durch die beiden Initiatoren, Carsten J. Pinnow Pinnow und Dirk C. Pinnow, die sodann das Wort an die Sprecherin dieser großen "Tafelrunde", die Spargelkönigin 2004 Karin Jakob, weitergaben. Grußworte des Vorsitzenden des Beelitzer Spargelvereins, Manfred Schmidt, und von Herrn Buschmann, einer der beiden Hausherren des Spargelhofes, schlossen sich an.
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Juni 2004 |
Die Gründerzeit-Tafelrunde im Gutshaus Mahlsdorf |
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Ort: |
"Gründerzeitmuseum" in Berlin (Mahlsdorf) |
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Thema: |
"Charlotte von Mahlsdorf und die lebendige Gründerzeit"
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Sprecher: |
Gerhard Pagel, Bürgerdeputierter im Ausschuß für Kultur der BVV Marzahn-Hellersdorf von Berlin |
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Ablauf: |
Sekt-Empfang und Einführung im "Berliner Salon"
durch Herrn Gerhard Pagel und Frau Schulz (Leiterin des
Gründerzeitmuseums). |
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Speisen: |
"Berliner Gründer-Mahl-Zeit" in der
"Mulackritze" |
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Gastronomie: |
"Mulackritze" |
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Schirmherr: |
FÖRDERVEREIN GUTSHAUS MAHLSDORF e.V. |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Gerhard Pagel
(www.marzahn-hellersdorf.net/newshell/article/alle%20Rubriken/1091524560.html)
FÖRDERVEREIN GUTSHAUS MAHLSDORF
e.V.[http://www.gruenderzeitmuseum.de/]
Die Gründung des Deutschen Reiches unter preußischer
Führung 1871 und die den Franzosen auferlegte
Kriegsentschädigung in Höhe von fünf Milliarden
Goldfranc lösten einen Gründerboom aus, der dieser Epoche
den Namen gab. Die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft erlebten
einen rasanten Aufschwung und wurden von einer zunehmenden
Industrialisierung geprägt: Wissenschaft und Forschung blühten
auf, die Technik hielt Einzug in viele Lebensbereiche. Nutznießer
dieser Entwicklung war vor allem das Bürgertum, das einen nie
gekannten Wohlstand erlangte. Sein gesteigertes Bedürfnis nach
Selbstdarstellung und Repräsentation fand Ausdruck nicht zuletzt
in den Wohnungen.
Quelle: www.gruenderzeitmuseum.de
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Juli 2004 |
Die 1. Außerordentliche Tafelrunde in der Axel Springer Passage Berlin |
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Ort: |
Repräsentanz der Bärlin Honorabilien & Memorabilien GmbH in Berlin(Kreuzberg) |
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Thema: |
Kulturhistorische Soirée 2004 - Sonderveranstaltung auf Einladung unseres ehem. Sprechers "Sensei" Thomas Imm |
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Sprecher: |
Sensei Thomas Imm |
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Ablauf: |
* Einführung in die Geschichte des Auszeichnungswesens
(Thomas Imm: "Es begann mit der Trophäe") |
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Speisen: |
"Berliner Sommernachtsbüffet" |
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Gastronomie: |
Kerstin Pinnow, Beraterin für Hauswirtschaftskultur |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Sensei Thomas Imm
[www.ifk-germany.de/ifk/html/frame_dt.html]
Kerstin Pinnow
Bärlin [www.baerlinpokale.de/]
Revue
Soiree 2004
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September 2004 |
Die Osteuropa-Tafelrunde bei der State Legislative Leaders Foundation |
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Ort: |
Repräsentanz der SLLF Europe in Berlin (Mitte) |
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Thema: |
"Wanderer zwischen den Welten - die State Legislative Leaders Foundation und ihre internationalen Netzwerke" |
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Sprecher: |
Alfons Schöps, Director of European Operations der SLLF |
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Ablauf: |
Umfassender Vortrag von Herrn Schöps mit Fragerunde und Diskussion. |
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Speisen: |
"Eine kulinarische Rundreise Polen - Litauen - Lettland
- Ukraine" |
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Gastronomie: |
WISAG ComforTables |
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Schirmherr: |
State Legislative Leaders Foundation Europe |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Alfons Schöps
[www.sllf.org/sllf.php/cat/39/title/SLLF+%2B+Europe+Staff]
WISAG ComforTables Flughafen Berlin-Schönefeld
[http://www.comfortable.de/unstart.htm]
SLLF Europe [http://www.sllf.org/sllf.php/cat/5]
Herr Schöps, Jahrgang 1966, Politologe, hat in mehreren deutsch-amerikanischen Organisationen ehrenamtlich gewirkt und sich mit großem Engagement für die Pflege und Verbesserung der transatlantischen Beziehungen eingesetzt. Dazu gehörten u.a. die INITIATIVE BERLIN-USA, die Checkpoint Charlie Foundation und die Berlin Historical Association. Er unterstützte als Landesvorsitzender die Steuben-Schurz-Gesellschaft Berlin/Brandenburg und noch heute als Geschäftsführer die Partnerschaft der Parlamente (eine deutsch-amerikanisch und deutsch-kanadische Organisation), um einen internationalen Dialog zwischen Repräsentanten der Politik, Wirtschaft und Kultur zu befördern. Hauptamtlich ist er für die SLLF Europe tätig, die europaweit politische Führungspersönlichkeiten der regionalen und nationalen Parlamente durch Austausch- und Bildungsprogramme auf die zukünftigen Herausforderungen vorbereitet. Den Staaten des ehemaligen Ostblocks kommt dabei eine große Bedeutung zu. Die Aktivitäten beschränken sich dabei nicht nur allein auf die neuen NATO- und EU-Mitglieder. Schwerpunkte des Abends waren Tschechien, Polen, die drei baltischen Staaten und die Ukraine. Herr Schöps machte uns mit der Stiftungsarbeit der SLLF, ihren internationalen Aufgaben und Netzwerken im Kontext einer europäisch-amerikanischen Kooperation, bekannt und sprach über die Anbahnung von Kontakten zwischen Politik und Wirtschaft in Osteuropa. Ferner machte er Anmerkungen zu den kulturellen Besonderheiten, um die Probleme und Chancen dieser perspektivreichen Länder deutlich herauszuarbeiten. Sehr treffend sagte er zudem den Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den USA voraus.
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Oktober 2004 |
Die Krimi-Tafelrunde im MeilenWerk |
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Ort: |
ATELIER AUTOMOBILE im MeilenWerk Berlin (Tiergarten) |
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Thema: |
"Ausflüge über reizende Abgründe - Kriminalgeschichten aus und über Berlin" |
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Sprecher: |
Josefine Marietta Rosalski, Autorin und Verlegerin |
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Ablauf: |
Grußwort des Schirmherren, Roland Kayser, |
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Speisen: |
"Italo-Elsässisches Büffet" |
|
Gastronomie: |
WISAG ComforTables |
|
Schirmherr: |
ATELIER AUTOMOBILE |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Josefine Rosalski [http://www.edition-karo.de/]
WISAG ComforTables Flughafen Berlin-Schönefeld
[http://www.comfortable.de/unstart.htm]
ATELIER AUTOMOBILE [www.atelier-automobile.de]
Obwohl Berlinerin von Geburt, verbrachte Frau Rosalski ihre Schulzeit in Hamburg, wo ihre kunstliebenden Eltern beim Fernsehen im Studio Hamburg tätig waren. Ihre Kindheit in Ateliers, zwischen Kameras, Scheinwerfern, Requisiten und verkleideten Schauspielern, führten zu einer sehr frühen Prägung in künstlerischer und kultureller Hinsicht. Von einem der ersten Filmhonorare, erhalten für eine Hauptrolle in einer Dostojewski-Verfilmung, kaufte sie sich als 12jährige eine Schreibmaschine und schrieb fortan Geschichten und Gedichte. Neben zahlreichen sehr gegensätzlichen beruflichen Erfahrungen, so im Bereich Financial Marketing von Berliner Großbanken, war und ist Frau Rosalski als Freie Schriftstellerin tätig und erhielt 2003 Verleihung den 1. Preis für Lyrik der Bonner Buchmesse. Ebenfalls 2003 erfolgte der gewagte Schritt zur Gründung eines eigenen Verlages. Bei den Büchern ihrer "edition karo" legt sie Wert auf Texte mit multikultureller Prägung, die gleichwohl eine starke Beziehung zum Heimatort des Verlages, Berlin, haben. Das Cover jeder Ausgabe wird von einem anderen Künstler illustriert. Frau Rosalski trug uns ihre - für den bedeutenden "Agatha-Christie-Krimipreis" nominierte - Kriminalgeschichte «Art de Charcuterie» vor, die im September 2004 in dem Band "Verdächtige Freunde" des Scherz-Verlages erschien. Wir begaben uns dabei gemeinsam auf die Spuren eines verdächtigen Schlachters im Elsaß, der sich mit dem Gedanken einer Verlagerung seiner "künstlerischen Tätigkeit" nach Berlin trägt... Zur Nervenstärkung wurden u.a. elsässische Spezialitäten gereicht.
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April 2005 |
Die magische Tafelrunde im CIGARREN & WHISKY CONTOR |
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Ort: |
Lounge im CIGARREN & WHISKY CONTOR Berlin (Mitte) |
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Thema: |
"Zwischen Snape und Dumbledore - zur Menschheitsgeschichte der Magie" |
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Sprecher: |
Dr. Wolfgang Lipps |
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Ablauf: |
Einleitung der Schirmherren in die magische Verbindung von
Zigarren- und Whisky-Genuß (Bericht über regelmäßige
Clubaktivitäten - z.B. Verkostung 13 Jahre alter Whisky'),
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Speisen: |
"Zauberhaftes Büffet" |
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Gastronomie: |
GORMANN Kneipe-Bar-Restaurant |
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Schirmherren: |
Gunar Götze, Filialleiter / Kroehan, Bress & Co. KG Klaus Pinkernell, Inh. / CADENHEAD'S WHISKY MARKET BERLIN |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Dr. Wolfgang Lipps [http://www.dr-lipps.de/]
Küchenchef Sven Albrecht
[http://www.ahgz.de/regional/2005,2,501173988.html]
Gunar Götze [http://kroehanbress.de/de/cafe/berlin.htm]
Klaus Pinkernell [http://www.cadenhead-berlin.de/]
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Mai 2005 |
Die Jubiläums-Tafelrunde 2005 in Beelitz |
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Ort: |
Spargelhof Klaistow (Beelitz) |
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Thema: |
"Traditionelles Spargelessen" Jubiläumsveranstaltung mit Persönlichkeiten aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kultur |
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Sprecherin: |
Nicole Szust, Spargelkönigin 2005 |
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Ablauf: |
Empfang mit Drehorgelmusik und Aperitif, |
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Speisen: |
"Großes Spargelmenü" |
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Gastronomie: |
Hotel-Restaurant Fliegerheim (Spargelküche) |
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Schirmherr: |
Beelitzer Spargel e.V. |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Nicole Szust
[www.beelitz-online.de/spargel/Queen/Szust/2005.html]
Spargelstadt Beelitz [www.beelitz.de]
Spargelhof Klaistow / Buschmann & Winkelmann GmbH
[www.buschmann-winkelmann.de/]
Hotel-Restaurant Fliegerheim [www.fliegerheim.de/]
Manfred Schmidt / Beelitzer Spargel e.V.
[www.beelitz-online.de/spargel/Spargelhof/spargbau.html]
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Juni 2005 |
Die Interkulturelle Tafelrunde in der Werkstatt der Kulturen |
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Ort: |
Restaurantgarten und Seminarraum in der Werkstatt der Kulturen (Neukölln) |
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Thema: |
"Berlins interkulturelle Stärke aus über 190 Nationen - ein ganzjähriger Karneval der Kulturen" |
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Sprecher: |
Andreas Freudenberg |
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Ablauf: |
Impulsreferat im Restaurantgarten, |
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Speisen: |
"Exotisches Special Buffet für Gourmets" |
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Gastronomie: |
Restaurant Merhaba |
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Schirmherr: |
Werkstatt der Kulturen / Trägerverein Brauerei Wissmannstraße e.V. |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Andreas Freudenberg
[http://www.taz.de/pt/2003/10/23/a0231.nf/text]
Restaurant Merhaba
[http://www.anbeissen.de/restaurants/berlin/merhababerlin.html]
Werkstatt der Kulturen [http://www.Werkstatt-der-Kulturen.de]
Karneval der Kulturen [http://www.karneval-der-kulturen.de]
Der schöne Sommertag lud zur Zusammentreffen im Restaurantgarten. Herr Freudenberg hielt einen einleitenden Kurzvortrag über die Unvermeidbarkeit des interkulturellen Austauschs in einer globalisierten Welt und gab uns eine Einführung in die Geschichte und die Aufgaben der Werkstatt der Kulturen - dabei kam der Abwendung von einer Theorielastigkeit und der Fokussierung auf Projekte zur unmittelbaren Erfahrung interkultureller Begegnungen große Bedeutung zu. Nach Einnahme der Plätze an der Festtafel im Seminarraum und Eröffnung des Büffets sprach Herr Freudenberg über das Projekt "Karneval der Kulturen" (die Anfänge, die erfolgreiche Entwicklung, die Visionen) und diskutierte mit uns über multikulturelle Träume und die alltäglichen interkulturellen Realitäten.
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September 2005 |
Die Netzwerker-Tafelrunde im International Club Berlin |
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Ort: |
Orangerie und Green Room im ICB (Charlottenburg) |
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Thema: |
"Networkingß Networking for profit and for fun!" |
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Sprecher: |
Ludwig Udo Kontz, Innovationsberater |
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Ablauf: |
Sektempfang in der Orangerie; |
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Speisen: |
"ICB Green Room Dinner" |
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Gastronomie: |
Restaurant International Club Berlin |
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Schirmherr: |
Christian Kourik, Kurator / AIESEC Berlin |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Ludwig Udo Kontz [http://www.kontz.de/]
International Club Berlin [http://www.ic-b.de/]
Christian Kourik
[http://aiesec-berlin.de/aiesec/html/partner/berliner_kuratorium.htm]
AIESEC
Berlin [http://gery-tu05.grp.tu-berlin.de/aiesec/index.php]
"Networking" ist in aller Munde - angeblich eine unabdingbare Voraussetzung für Erfolg in unserer medienbeeinflußten "Show-Gesellschaft"! Ist das wirklich soß Dieser Frage ging unser Sprecher Ludwig Udo Kontz nach, der sich als bekennender Schwabe und konservativer Liberaler versteht - und als "Kampfsportler a. D."! Er bezieht seinen reichen Erfahrungsschatz aus der Politik, dem gesellschaftlichen Leben und der deutschen Business Community. 1988 gründete er die Firma Kontz in Bonn als innovationsorientierten Industriedienstleister. Als Lehrbeauftragter wirkt er an diversen Universitäten und Fachhochschulen in Stuttgart, Köln, Braunschweig und Wuppertal. Er ist Bonner Präsident des Wirtschaftspolitischen Clubs Deutschland und setzt er sich für die Soziale Marktwirtschaft als Grundlage des "Europäischen Traumes" ein. Ferner ist er Bonner Kurator von AIESEC, das nach dem 2. Weltkrieg von europäischen Studenten mit dem Ziel gegründet wurde, durch internationale Austauschprogramme einen Beitrag zur Völkerverständigung, eben auch zum "Networking", zu leisten. Seine erkenntnisleitenden Fragestellungen des Abends lauteten: Worauf basiert tragfähiges Networkingß Welche Techniken zeichnen es ausß Seine Beziehung zu den elektronischen Medien - eine sehr kontroverse Geschichte!ß Networking und Globalisierungß Wann funktioniert esß
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Oktober 2005 |
Die Liechtensteinische Tafelrunde mit S.E. Herrn Dr. Josef Wolf |
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Ort: |
Residenz des Botschafters in Berlin (Grunewald) |
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Thema: |
"Liechtensteins Rolle in der europäischen Politik, Wirtschaft und Kultur" |
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Sprecher: |
S.E. Dr. Josef Wolf |
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Ablauf: |
Empfang im Salon, Vortrag des Botschafters. |
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Speisen: |
"Liechtensteinisches Menü" |
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Gastronomie: |
Residenz des Botschafters |
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Schirmherr: |
S.E. Dr. Josef Wolf |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Botschafter Dr. Josef Wolf und seiner Gattin,
Frau Inge Wolf
[http://www.liechtenstein.li/fl-aussenstelle-berlin/fl-aussenstelle-berlin-botschaft/fl-aussenstelle-berlin-botschaft-botschafter.htm]
Liechtensteinische Botschaft in Berlin
[http://www.liechtenstein.li/fl-aussenstelle-berlin/fl-aussenstelle-berlin-botschaft.htm]
"Oben am jungen Rhein lehnet sich Liechtenstein an Alpenhöhen", so beginnt die Hymne des zwischen der Schweiz und Österreich gelegenen deutschsprachigen Landes, das hinsichtlich Fläche (160km² / Berlin: 890 km²) und Einwohnerzahl (gut 34.000 / Berlin: 3,4 Mio.) zwar als europäischer Kleinstaat gilt, allerdings - vielen unbekannt - zahlreiche Schätze auf kulturellem und wirtschaftlichem Gebiet beherbergt. Das Fürstentum versteht sich selbstbewußt als moderner Standort der Wirtschaft und Finanzen sowie der Bildung und Kultur. Wie sich sein Land den Herausforderungen der Globalisierung stellt, was es Europa an Traditionellem und Innovativem anzubieten hat, stellte uns der Botschafter in Berlin, S.E. Herr Dr. Josef Wolf, in informativer und gleichsam unterhaltsamer Weise in seiner Residenz dar. Botschafter Dr. Wolf (Dr. phil. der Germanistik und Anglistik) ist ein Wanderer zwischen den Erfahrungswelten Bildung und Kultur, Politik und Diplomatie. So lehrte er 1963 bis 1970 am Collegium Marianum (später Liechtensteinisches Gymnasium) Deutsch, Englisch, Philosophie und Latein. 1963/64 und 1975/76 war er Präsident der Liechtensteinischen Akademischen Gesellschaft, 1970 bis 1991 Leiter des Schulamtes des Fürstentums Liechtenstein. 1972 bis 1975 übernahm er Verantwortung als Stellv. Bürgermeister des Hauptortes Vaduz und gründete das Kulturreferat der Gemeinde. In den Jahren 1992 bis 2002 fungierte er als Ständiger Vertreter des Fürstentums Liechtenstein beim Europarat und als Repräsentant im Verwaltungsrat der Entwicklungsbank des Europarates, 1996 bis 2002 als Doyen des Diplomatischen Corps in Straßburg. Während des liechtensteinischen Vorsitzes im Europarat (Mai bis November 2001) war er Präsident des Komitees der Ministerdelegierten. Im Dezember 2002 wurde er zum außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter des Fürstentums Liechtenstein in der Bundesrepublik Deutschland ernannt. Wir erfreuten uns an dem speziellen dreigängigen "Liechtensteinischen Menü", das die Gattin des Botschafters, Frau Inge Wolf, zusammen mit dem Koch kreiert hatte. Dazu wurden ausgesuchte liechtensteinische Weine gereicht.
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November 2005 |
Die Antiquarische Tafelrunde mit Dr. Hermann Simon |
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Ort: |
Antiquariat Hennwack in Berlin (Steglitz) |
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Thema: |
"Ein Viertel-Jahrtausend deutsch-jüdischer Geschichte" |
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Sprecher: |
Dr. Hermann Simon, Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum |
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Ablauf: |
Grußwort des Schirmherren, Harald Hentrich, |
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Speisen: |
"KADIMA Büffet" |
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Gastronomie: |
KADIMA RESTAURANT |
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Schirmherr: |
Antiquariat Hennwack Berlin |
Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und
Personen:
Dr. Hermann Simon
[http://mysql.snafu.de/cjudaicum/index.html]
KADIMA RESTAURANT [http://www.kadima-restaurant.com]
Dipl. Pol. Harald G. Hentrich / Antiquariat Hennwack Berlin
[www.antiquariat-hennwack.de]
HENTRICH & HENTRICH Verlag [www.hentrichhentrich.de]
Im Antiquariat Hennwack - als nach eigenen Angaben größtes
Buch-Antiquariat in Berlin - befinden sich auf über 1.000
Quadratmetern gedruckte Zeugnisse u.a. der deutschen, preußischen
und Berliner Kultur- und Zeitgeschichte. Seit spätestens 1982
ist mit dem Namen des Berliner Druckers und Verlegers Gerhard
Hentrich (Verlag HENTRICH & HENTRICH) das erfolgreiche Engagement
für "Bücher gegen Vergessen und Verdrängen"
verbunden, sowie die Publikation zeitgeschichtlicher Untersuchungen,
zur Exilforschung 1933-1945 und zum Widerstand gegen Totalitarismus
jedweder Schattierung.
Der Verlag HENTRICH & HENTRICH
residiert in Teetz an der Dosse, einem Dorf inmitten der idyllischen
Landschaft der Prignitz. Dort ist der Verlag im "Cultur Gasthof
Teetz", einem fast 300 Jahre alten Gaststätte, ansässig.
Neben zahlreichen Einzeleditionen erscheinen in diesem Verlag zwei
besondere Bücherreihen:
Die JÜDISCHEN MEMOIREN und die
JÜDISCHEN MINIATUREN, die von Herrn Dr. Hermann Simon, Direktor
der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, herausgegeben
werden. Herr Dr. Simon geleitete uns durch ein Viertel-Jahrtausend
deutsch-jüdischer Geschichte und begann im 18. Jahrhundert beim
Philosophen und Aufklärer Moses Mendelssohn aus Dessau und
schlug den Bogen durch die Zeit bishin zur heutigen Jüdischen
Gemeinde zu Berlin, wobei aktuelle Probleme nicht ausgespart blieben.
Er ging auch auf die Spezifika der jüdischen Küche ein.
Unser Sprecher ist gebürtiger Berliner (Jahrgang 1949). Nach
seinem Abitur an einer altsprachlich betonten Schule studierte er an
der Humboldt-Universität zu Berlin Geschichte und Orientalia;
ein Graduiertenstudium in Prag zur Spezialisierung auf
Orientnumismatik schloß sich an (Dr. phil.). Auf diesem Gebiet
arbeitete er von 1975 bis 1988 an den Staatlichen Museen zu Berlin.
Seit 1988 ist er Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum
Judaicum. Er veröffentlichte zahlreiche Werke zu Problemen der
Geschichte der Juden in Deutschland, u.a. "Das Berliner Jüdische
Museum in der Oranienburger Straße - Geschichte einer
zerstörten Kulturstätte" (2000), leitete Ausstellungen
und betätigte sich als Herausgeber der dazugehörigen
Kataloge, z.B. "Und lehrt sie: Gedächtnis" (1988),
"Erbe und Auftrag" (1996), "Was vom Leben übrig
bleibt, sind Bilder und Geschichten" - Max Liebermann zum 150.
Geburtstag (1997) und "Juden in Berlin 1938-1945"(2000).
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Mai 2006 |
Die Jubiläums-Tafelrunde 2006 in Beelitz |
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Ort: |
Spargelhof Klaistow (Beelitz) |
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Thema: |
„Traditionelles Spargelessen“ Jubiläumsveranstaltung mit Persönlichkeiten aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kultur |
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Sprecher: |
Ernst-August Winkelmann, Chef Spargelhof Klaistow |
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Ablauf: |
Empfang mit Drehorgelmusik und Aperitif, |
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Speisen: |
„Großes Spargelmenü“ |
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Gastronomie: |
Hotel-Restaurant Fliegerheim (Spargelküche) |
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Schirmherr: |
Beelitzer Spargel e.V. |
Unser besonderer Dank gilt
folgenden Institutionen und Personen:
Ernst-August
Winkelmann, Spargelhof Klaistow / Buschmann & Winkelmann GmbH
[www.buschmann-winkelmann.de/]
Spargelstadt Beelitz [www.beelitz.de]
Hotel-Restaurant Fliegerheim [www.fliegerheim.de/]
Manfred Schmidt / Beelitzer Spargel e.V.
[www.beelitz-online.de/spargel/Spargelhof/spargbau.html]
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November 2006 |
Die Modische Tafelrunde im Ullsteinhaus |
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Ort: |
MODE-CENTER-BERLIN (Tempelhof) |
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Thema: |
„Berliner Durchreise“ |
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Sprecher: |
Hans W. Coenen, Geschäftsführer der |
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Ablauf: |
Begrüßung durch Herrn Coenen und den Initiator, Dirk Pinnow,
Grußwort der Schirmherrin, vorgetragen von Frau Carla Wurdak,
Berliner Redakteurin von „TM - Das unabhängige Fashion-Trend-
Magazin“ aus Düsseldorf, |
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Speisen: |
„Berliner Durchreise Büffet“: |
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Gastronomie: |
Fleischerei Hinkel GmbH, Eichwalde |
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Schirmherrin: |
TM - Das unabhängige Fashion-Trend-Magazin |
Unser besonderer Dank gilt
folgenden Institutionen und Personen:
Hans W. Coenen und Susanne Lost, MODE-CENTER-BERLIN Management-Verwaltungs GmbH [www.mode-centrum-berlin.de]
Fleischerei Hinkel GmbH [www.fleischerei-hinkel.de]
TM - Das unabhängige Fashion-Trend-Magazin [www.tm-fashion-portal.de/]
Revue
Coenen
Frau Lost und Herr Coenen gaben uns – mit Blick auf den Tempelhofer Hafen – aus erster Hand einen Abriß der Geschichte, der aktuellen Herausforderungen und der Perspektiven des Modestandortes Berlin.
Das Mode-Center-Berlin (MCB) adressiert den Fachhandel in Berlin und den neuen Bundesländern und gewinnt zunehmend Bedeutung als Umschlagplatz für den Modehandel in und mit Osteuropa. Als logistisch günstiger Standort dient er renommierten deutschen Firmen zur Abwicklung ihres gesamten Osteuropageschäftes. Bekannte Labels des kommerziellen, mittelmodischen Marktes geben sich im MCB ein Stelldichein.
Wichtige Modefachmessen, wie z.B. die „Berliner Durchreise“, das „Schuh Order Forum“ oder die Stoffmesse „Berliner Visionen“ haben im denkmalgeschützten „Ullsteinhaus“ und seinen modernen Ergänzungsbauten ein Kompetenz- und Synergiezentrum gefunden.
Die „Berliner Durchreise“ gilt dabei als die älteste Modemesse der Welt. Ihre Ursprünge gehen zurück in das 19. Jahrhundert: Um 1850 machten Textilhändler auf ihren Reisen in die thüringischen, schlesischen und süddeutschen Tuchfabriken in Berlin Station und sichteten die Angebote der Modellhäuser, die sich wiederum von der Pariser Mode zu eigenen Kreationen inspirieren ließen. Berlin nahm um 1900 in der Konfektion mit den Ateliers am Hausvogteiplatz eine führende Position ein, die es aber mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten jäh einbüßte. Zwar fand 1950 die erste offizielle „Durchreise“ nach dem Zweiten Weltkrieg statt, jedoch verlagerte sich teilungsbedingt der Messe-Schwerpunkt nach Düsseldorf.
Nach der Wiedervereinigung wurde die „Berliner Durchreise“ zur wichtigsten regionalen Ordermesse für Berlin und die neuen Bundesländer. Sie fand dann auch – nach zahlreichen Standortwechseln – 1990 ihre Heimat im MCB, wo man im Frühjahr 2006 die 175. „Durchreise“ feiern konnte.
Das „Ullsteinhaus“ wurde in den Jahren 1925-1927 als Verlagshaus, Druckerei und Buchbinderei für den Ullstein Verlag erbaut. Es gilt als einer der bedeutendsten Industriebauten der 1920-er Jahre in Berlin und als hervorragendes Beispiel zeitgenössischer Ingenieurbaukunst. Der repräsentative Standort verfügte schon damals durch U-Bahn, Hauptstraßen und den benachbarten Tempelhofer Hafen über eine hervorragende Verkehrsanbindung. Heute stehen im 1995 erweiterten Komplex insgesamt 80.000 m2 Gewerbeflächen zur Verfügung, wovon das Mode-Center-Berlin ca. 45.000 m2 nutzt.
Während Frau Lost mit großem Engagement vor allem die kulturhistorischen Aspekte der „Berliner Durchreise“ unterhaltsam darstellte, verwies Herr Coenen auf die Potentiale und auch auf die erheblichen Risiken des
Modestandortes Berlin (insbesondere über nüchterne Vergleiche der aktuellen Kaufkraftdaten einzelner Regionen Deutschlands). Es entwickelte sich eine sehr lebhafte Diskussion, die beim anschließenden Genuß des speziellen „Berliner Durchreise Büffets“ fortgesetzt wurde.
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Mai 2007 |
Die Jubiläums-Tafelrunde 2007 in Beelitz |
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Ort: |
Josef Jakobs Spargelhof (Beelitz-Schäpe) |
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Thema: |
„Traditionelles Spargelessen“ Jubiläumsveranstaltung mit Persönlichkeiten aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kultur |
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Sprecherin: |
Nadine Hofmann, Spargelkönigin 2007 |
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Ablauf: |
Besichtigung des Hofes und der Sortieranlage, |
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Speisen: |
„Großes Spargelmenü“ |
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Gastronomie: |
Jakobs-Höfe Beelitz (Spargelküche Schäpe) |
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Schirmherr: |
Beelitzer Spargel e.V. |
Unser besonderer Dank gilt
folgenden Institutionen und Personen:
Nadine Hofmann [http://beelitz.verwaltungsportal.de/texte/seite.php?id=444]
Josef Jakobs Spargelhof [http://www.jakobs-spargel.de]
Spargelstadt Beelitz [www.beelitz.de]
Jakobs-Höfe Beelitz[http://www.beelitzspargel.de]
Manfred Schmidt / Beelitzer Spargel e.V.
[www.beelitz-online.de/spargel/Spargelhof/spargbau.html]
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April 2008 |
Die All-Generationen-Tafelrunde in der Seniorenresidenz |
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Ort: |
Villa Grüntal, Wohngemeinschaften für Senioren (Zehlendorf) |
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Thema: |
„Begegnung mit Respekt und Wärme – wenn die Liebe im Detail liegt” |
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Sprecher: |
Susanne & Peter Janssen, Leiter der Peter Janssen Gruppe, ein Familienunternehmen für Seniorenresidenzen & Betreutes Wohnen seit 1976 |
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Ablauf: |
Begrüßung mit einem Glas Champagner durch Susanne und Peter Janssen im Foyer, |
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Speisen: |
„Grüße aus Ostfriesland” Häppchen mit Krabben, Matjes, Schafskäse und Schinken u.a. „Nostalgisches Sonntagsmenü, wie Großmutter es früher kochte” Vorspeisen: Spargelspitzen-Suppe Hauptspeise: Rinderroulade mit Rot- und Blumenkohl, Kartoffelklößen und Salzkartoffeln Nachspeise: Vanilleeis mit Erdbeeren |
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Gastronomie: |
Villa Grüntal GmbH |
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Schirmherr: |
Peter Janssen Gruppe |
Unser besonderer Dank gilt
folgenden Institutionen und Personen:
Susanne & Peter Janssen, Peter Janssen Gruppe [www.peterjanssengruppe.de]
Villa Grüntal GmbH [www.villa-gruental.de]
K & K KAMMERER KLUSEMANN ARCHITEKTURBÜRO
Kai-Uwe Lindloff, Die ARCHE Kinderstiftung [www.kinderstiftung-arche.de]
Ansprache Carsten J. Pinnow (pdf-Datei)
Sprecher, Schirmherren und großzügige Sponsoren dieser All-Generationen-Tafelrunde in der Seniorenresidenz waren Susanne & Peter Janssen, die seit 1976 ein aufstrebendes Familienunternehmen für Seniorenresidenzen und Betreutes Wohnen leiten, das in vielfältigen Bereichen der Altenhilfe innovativ tätig ist. Mit ihrer reichen Erfahrung und hohem Qualitätsanspruch betreiben sie ihre Residenzen in Berlin sowie in Ostfriesland, in Friesland und im Ammerland. Sie sind bestrebt, zukünftigen Bewohnern und deren Angehörigen Berührungsängste zu nehmen, wohl wissend, dass diese entweder noch gar keine oder aber bereits schlechte Erfahrungen Heimen gemacht haben.
Sie laden Interessierte ein, die von Ihnen regionalspezifisch aufgebauten und eingerichteten Häuser zu besuchen und dort in die Gesichter der Bewohner und Mitarbeiter zu schauen – dann könnten sie spüren, dass dort ein guter Geist herrsche. Für alle die dort leben und arbeiten, auch für viele Angehörige, seien ihre Häuser ein Ort der menschlichen Begegnung und Wärme geworden. Ihnen sei es wichtig, in diesen Zeiten bewährte Traditionen und Werte aufrecht zu erhalten. Dazu gehörten der Familienbund und der Respekt vor dem Alter.
Uns erwarteten zum Sektempfang im Foyer „Grüße aus Ostfriesland” als kulinarischer Brückenschlag zwischen der Heimat der Familie Janssen und ihrem neuen Projekt in Berlin. Es folgten eine einfühlsame Führung durch das Haus mit einer profunden Darstellung der gestalterischen Details zur Steigerung des Wohlbefindens und später im Rahmen der Ansprachen eine Einführung in die Komplexität der Beherbergung älterer, pflegebedürftiger Menschen unter Wahrung ihrer Persönlichkeitsrechte sowie ihrer Würde.
Die „Villa Grüntal” in Berlin-Zehlendorf repräsentiert das Schönste und Beste, das die Janssens auf Basis ihrer inzwischen 30 Jahre währenden Erfahrung geschaffen haben. Mit einer Bibliothek, einem Flügel und einem Cafébereich schufen sie im Haus das Ambiente für kulturellen Austausch und anregende Veranstaltungen. Sie vertreten die Philosophie, dass generationsübergreifend jeder Mensch Kraft durch Zutrauen gewinnt, weitgehende Selbständigkeit das Selbstwertgefühl stärkt und Geborgenheit durch Liebe zum Detail geschenkt werden kann. Der Austausch mit der jüngeren Generation liegt ihnen sehr am Herzen und findet Ausdruck in der Veranstaltung von Begegnungen zwischen Kindern und Senioren etwa im Rahmen gemeinsamer Lesestunden. Im Alter schließt sich der Kreis des Lebens; eigene Kindheits- und Jugenderinnerungen werden wach. Diese zu wecken ist auch ein Instrument der Betreuung zur Schaffung von Heimatgefühlen.
Zur Stärkung wurde uns ein „Nostalgisches Sonntagsmenü, wie Großmutter es früher kochte” serviert.
In seinem Grußwort rundete der Architekt des Hauses, Klaus Kammerer, den Abend thematisch ab und wies auf einige bauliche Besonderheiten der Villa Grüntal hin, die den wohnlichen Charakter des Hauses bestärkten.
Der Dank der Initiatoren gilt der Peter Janssen Gruppe, der es durch ihr Sponsoring möglich machte, einen Großteil der von den Gästen erhobenen Umlage für einen guten Zweck zu spenden: Die ARCHE Kinderstiftung widmet sich bundesweit dem Aufbau von Anlaufstellen für benachteiligte Kinder, um deren Potenziale zu wecken und somit für unsere Gesellschaft in die eigene Zukunft zu investieren.
Kai-Uwe Lindloff, Vorstand der ARCHE Kinderstiftung, führte in seinem Grußwort aus, dass es in Deutschland zu viele Kinder und Jugendliche gebe, die an der Schwelle zur Armut oder gar schon in Armut lebten. Aufgabe der neuen Stiftung sei es, gemeinsam mit Vereinen wie dem der ARCHE e.V. Missständen zu begegnen und Kindern ein Heranwachsen zu stabilen Persönlichkeiten zu ermöglichen. Kinder bräuchten unsere Unterstützung genauso, wie sie unsere Anerkennung und Liebe bräuchten.
Die beiden Initiatoren, Carsten Pinnow und Dirk Pinnow, übergaben den von den Gästen unterzeichneten symbolischen Spendenscheck.
Der Grad der Wertschätzung für junge und alte Menschen ist ein Indikator für die Kultur und Zukunftsorientierung eines Landes!
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Mai 2008 |
Die Jubiläums-Tafelrunde 2008 in Beelitz |
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Ort: |
Spargelhof Hugo Simianer & Söhne (Beelitz-Busendorf) |
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Thema: |
„Traditionelles Spargelessen” Jubiläumsveranstaltung mit Persönlichkeiten aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kultur |
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Sprecherin: |
Josephin Reiche, Spargelkönigin 2008 |
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Ablauf: |
Besichtigung des Hofes mit dem Chef, Gerald Simianer |
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Speisen: |
„Großes Spargelmenü” - Spargelschaumsüpple mit weißem oder grünem Spargel, - Kräuterpfannküchle mit Spargel, - Erntefrischer Beelitzer Spargel „satt” mit neuen Kartoffeln,Schinken, Schnitzel, Räucherlachs, Sauce Hollandaise und braune Butter, - geflammte Bourbon-Vanillecreme oder Eis mit frischen Beelitzer Erdbeeren |
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Gastronomie: |
Simianer's Spargelstübchen |
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Schirmherr: |
Beelitzer Spargel e.V. |
Unser besonderer Dank gilt
folgenden Institutionen und Personen:
Josephin Reiche [http://www.beelitz.de/texte/seite.php?id=2235
Spargelhof Hugo Simianer & Söhne [http://www.beelitzer-spargel.com/index1.htm
Spargelstadt Beelitz [http://www.beelitz.de]
Manfred Schmidt / Beelitzer Spargel e.V. [http://www.beelitzer-spargelverein.de/beelitz_spargelev.html]
Orgel Ebi [http://www.orgelebi.de/]
Werner Heinen [http://www.panther-service.de/]
Einleitung Dirk C. Pinnow (pdf-Datei)
Mit unserem Spargelessen 2008 ehrten wir abermals ein deutsch-deutsches Erfolgsprojekt in der Spargelregion Beelitz. Die Betreiber entstammen einer badischen Spargelbauerfamilie, die in zwei Spargelanbaugebieten aktiv ist: Badischer Spargel in Hambrücken bei Bruchsal und Beelitzer Spargel in Busendorf.
Impressionen:
Drehorgelspieler (Photo)
Das Berliner Original spielt die Drehorgel beim berühmten Agentenaustausch an der Glienicker Brücke.
Ansprache Wardin (Photo)
Grußwort des Beelitzer Bürgermeisters, Thomas Wardin;
im Hintergrund hält sich Werner Heinen für seine Gesangsdarbietung von „Santa Lucia” bereit
Spargelkönigin und Bürgermeister (Photo)
Die Spargelkönigin 2008, Josephin Reiche, mit Thomas Wardin