Mai 2002

Die Eröffnungs-Tafelrunde im Botanischen Garten

Ort:

Botanischer Garten Berlin und Landhaus (Dahlem)

Thema:

„Risiken und Perspektiven für den Botanischen Garten“ 100jähriges Jubiläum 2004 und Erhalt der Stätte

Sprecherin:

Prof. Dr. Brigitte Zimmer, Direktorin der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Herbarien

Ablauf:

„Botanische Weltreise“ durch das Gelände des Botanischen Gartens mit Hinweis auf die pflanzlichen Schätze der Stätte und die vor allem baulichen Probleme im Vorfeld des Jubiläums; Einkehr in das Landhaus zum exklusiven Mahl mit botanischen Anklängen.

Speisen:

„Professor Zimmers Überraschungsmenü“
- Tomatisierte Kraftbrühe
- Hirschfilet mit Pfifferlingen und Spätzle
- «Coupe Danemark»,
dazu Chardonnay Italien 2000 und Kaffee

Gastronomie:

Landhaus des Botanischen Gartens

Schirmherr:

Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V.


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:

Prof. Dr. Brigitte Zimmer [www.bgbm.fu-berlin.de/zimmer/default.htm]
Botanischer Garten Berlin [www.bgbm.org/BGBM/default.htm]
Landhaus des Botanischen Gartens [www.berlinevents.de/lh_index.htm]
Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V. [www.wirtschaftspolitischer-club.de/]

Frau Prof. Dr. Zimmer, Direktorin der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Herbarien, geleitete uns auf einer individuellen botanischen Rundreise und gewährte uns Einblicke in ihre wissenschaftliche Arbeit. Im Anschluß kehrte sie mit uns in das Landhaus des Botanischen Gartens ein, wo uns ein speziell für diese Veranstaltung gestaltetes Überraschungs-Menü.


Juni 2002

Die Mittelalterliche Tafelrunde im Gasthaus „Tafelrunde“

Ort:

Mittelalterliches Gasthaus „Tafelrunde“

Thema:

„Alltagskultur des Mittelalters“
Freilichtmuseen in Europa (u.a. Düppel)

Sprecher:

Fabian Peise, Kunsthistoriker und Archäologe

Ablauf:

Zwischen den Gängen Vortrag von Herrn Peise über Freilichtmuseen, über das Museumsdorf in Düppel und Richtigstellung fälschlicher Vermutungen über den mittelalterlichen Alltag. Gemeinsames Singen mit einem Bänkelsänger. „Ritterschlag“ zweier Teilnehmer.

Speisen:

„Schlemmermahl der Rittersleut“
- Schlehentrunk aus dem Kuhhorn
- Bäuerlicher Brotkorb mit frischem Kräuterweißkäse
- „Suppentopf der Mägde“
- Gemischter Salat aus dem Burggarten mit gefüllten Erdäpfeltaschen
- „Masurische Flugente“ in Orangentunke mit Rotkraut und Petersilienklößen
- „Klosterbruders Nachtzehrung“

Gastronomie:

Mittelalterliches Gasthaus „Tafelrunde“

Schirmherr:

Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V.


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Fabian Peise / Fördererkreis des Museumsdorfes Düppel e.V. [www.dueppel.de/]
Mittelalterliches Gasthaus „Tafelrunde“ [www.tafelrundeberlin.de/]
Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V. [www.wirtschaftspolitischer-club.de/]

Herr Peise, Experte für Mittelalterliche Geschichte, Vorstandsmitglied des Museumsdorfes Düppel, Initiator des Europäischen Verbandes Archäologischer Freilichtmuseen und wissenschaftlicher Berater bei der Projektierung eines Freilichtmuseums zur slawischen Vorgeschichte der Mark Brandenburg, erschien in musealer Tracht und berichtete uns über seine wissenschaftliche Tätigkeit im Spannungsfeld von Kultur, Wirtschaft und Politik und führte uns auch in die mittelalterliche Alltagskultur (u.a. Tischsitten) ein. Uns erfreute derweil ein rustikales, wohlfeiles 6-Gänge-Schlemmermahl, ferner ein Bänkelsänger und ein possenreißender Rittersmann.


Juli 2002

Die Olympische Tafelrunde im Glockenturm

Ort:

Glockenturm am Olympiastadion Berlin (Charlottenburg)

Thema:

„Historie und Zukunft des Olympiageländes in Berlin“
Situation vor dem Umbau

Sprecher:

Dr. Manfred Uhlitz, Historiker, Vorstandsmitglied VEREIN FÜR DIE GESCHICHTE BERLINS GEGR. 1865

Ablauf:

Erläuterung des Umfeldes und Stadtbildes in allen vier Himmelsrichtungen auf der Aussichtsplattform, Einnahme des Büffets unterhalb der Glocke.

Speisen:

„Olympisches Sommernachts-Büffet“
Athen 1896
Hirtensalat mit Fetakäse, Tzatziki, grüne und schwarze Oliven, Riesenbohnen in Tomate, gefüllte Weinblätter.

Paris 1924
Große Käseauswahl mit Weinbeeren, Baguettebrot / gesalzene Butter.

Berlin 1936 und München 1972
Spargelrahmsuppe, Prager Schinken mit Sauerkraut, gemischte Brötchenauswahl / Butter und Griebenschmalz.

Helsinki 1952
Graved Lachs und Forellenfilets mit Sahnemeerrettich, Lachsfilets in Hummersoße mit Eismeerkrabben, Wildreis.

Melbourne 1956
Auswahl an Blechkuchen, Mousse-Variationen.

Rom 1960
Grissinis mit Parmaschinken, Mozzarella mit Tomate und Basilikum, Artischockenherzen in Essig und Öl,
gefüllte Gnocchi mit Frischkäse in Tomaten-Basilikumsoße.

Barcelona 1992
Valencianische Paella, Gemüsesalat.

Gastronomie:

ComforTable (SXF)

Schirmherr:

Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V.


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Dr. Manfred Uhlitz (www.berlin-brandenburg-tour.de/)
Glockenturm am Olympiastadion [www.glockenturm.de/]
Verein für die Geschichte Berlins e.V. [www.DieGeschichteBerlins.de]
ComforTable GmbH Flughafen Berlin-Schönefeld [http://www.comfortable.de/unstart.htm]
Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V. [www.wirtschaftspolitischer-club.de/]

Revue Uhlitz


Oktober 2002

Die Euro-Asiatische Tafelrunde im „Bezirksamt Wilmersdorf“

Ort:

Trainingsraum im „SPORTSTUDIO POLZFUSS“

Thema:

„Mut gegen Angst“
Selbstbeherrschung, Hilfe für Opfer von Gewalttaten

Sprecher:

Kyokushinkai-Meister „Sensei&ldquot; Thomas Imm, Präsident „International Federation of Karate“ Deutschland

Ablauf:

Führung durch die verschiedenen Trainingsräume mit Herrn Thomas Schöngart, dem Präsidenten der Berlin-Brandenburger Kick-Box-Union e.V., Vortrag und Büffet in einem Trainingsraum.

Speisen:

„Asia meets Europe“
(eine überraschende Begegnung europäischer und asiatischer Spezialitäten)

Gastronomie:

OptiMahl

Schirmherr:

Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V.


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Sensei Thomas Imm [www.ifk-germany.de/ifk/html/frame_dt.html]
Bärlin GmbH [www.baerlinpokale.de/]
Sportstudio POLZFUSS
OptiMahl Catering Service GmbH [http://www.optimahl.de/]
Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V. [www.wirtschaftspolitischer-club.de/]

Revue Imm


November 2002

Die Thanksgiving-Tafelrunde beim „MASSACHUSETTS TRADE OFFICE GERMANY“

Ort:

Dachetage „MASSACHUSETTS TRADE OFFICE GERMANY“ Berlin (Tiergarten)

Thema:

„Brauchtum in der Neuen Welt“
und transatlantischer Austausch

Sprecher:

Bruce R. Greenwood, Director

Ablauf:

Vortrag von Herrn Greenwood über die Aufgaben seines Büros,
über transatlantische Beziehungen
und über die „Thanksgiving“-Tradition.

Speisen:

„Thanksgiving“
- eingelegte Artischockenherzen mit Oliven
- gefüllte Tortillas
- „Crawfish Stew“ (Gemüsesuppe mit Flußkrebsen)
- „Pumpkin Soup with Corn“ (Kürbissuppe mit Mais)
- Truthahn mit Johannisbeersauce
- Schweinemedaillons mit Pfifferlingen und Feigen
- Gemüsepfanne mit brauner Butter
- Limabohnen mit frischer Minze
- Kartoffel-Gratin
- Süßkartoffelpüree
- „Greenwood's Stuffing“ (Bruce Greenwoods Überraschungsfüllung mach altem Familienrezept)
- „Cranberry-Pear Pie“ (Preiselbeer-Birnen-Kuchen)
- „Cajeta Flan“ (Ziegenmilch-Karamelpudding)

Gastronomie:

ComforTable (SXF)

Schirmherr:

Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V.


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Bruce Greenwood / Massachusetts Trade Office Germany [www.masstradegermany.de/]
ComforTable GmbH Flughafen Berlin-Schönefeld [http://www.comfortable.de/unstart.htm]
Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V. [www.wirtschaftspolitischer-club.de/]

Das „Massachusetts Trade Office Germany“ ist eine vom US-Bundesstaat Massachusetts geförderte Organisation für wirtschaftliche Entwicklung. Mit Hilfe von Logistik- und Verwaltungspersonal in den USA werden deutsche Unternehmen darin unterstützt, Zuliefererfirmen in Neu England zu finden, ihre Produkte auf den amerikanischen Markt zu bringen, Zweigstellen in Massachusetts zu eröffnen bzw. Gemeinschaftsunternehmen zu gründen und Partner vor Ort zu finden.
„Thanksgiving“ geht im wesentlichen auf das von Überlebenden des Pilgerschiffes „Mayflower“ im Herbst 1621 aus Dankbarkeit für die reiche Ernte gefeierte Fest zurück. Ein Wampanoag-Indianer soll den 46 von ursprünglich 102 Siedlern geholfen haben, das erste harte Jahr zu meistern und sich in der neuen Heimat Plymouth / Mass. zurechtzufinden.


Januar 2003

Die Innovative Tafelrunde im Produktionstechnischen Zentrum Berlin

Ort:

Hörsaal und „Roboterhalle“ im PTZ Berlin (Charlottenburg)

Thema:

„Wachstum durch Innovation“

Sprecher:

Prof. em. Dr. h.c. mult. Dr.-Ing. Günter Spur

Ablauf:

Sektempfang im Foyer,
Vortrag im Hörsaal,
Besichtigung der Robotehalle,
Innovations-Essen an Festtafel inmitten der Prüfstände.

Speisen:

„Innovations-Büffet“
- Sauerampfercremesuppe mit rosa Pfeffer
- Räucherlachspralinen und Edelfischterrine mir verschiedenen Dips
- Serranoschinken auf Melone mit Feigen
- Schwertfischfilet auf mediterranem Gemüsebett mit Kräuterrisotto
- Gedünstetes Hähnchenbrustfilet im Salatmantel,
gefüllt mit Gorgonzola in einer Pinien-Tomatensauce, mit Kartoffelkugeln
- Französische Käseauswahl mit gesalzener Butter, Minibaguettes
- Mohnmousse mit Himbeeren
- „Erdbeer Charlotte“)

Gastronomie:

ComforTable (SXF)

Schirmherr:

Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V.


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Prof. Dr. Günter Spur
Produktionstechnisches Zentrum Berlin (PTZ)[ http://www.ptz-berlin.de/]
Fraunhofer IPK [http://www.ipk.fhg.de/]
ComforTable GmbH Flughafen Berlin-Schönefeld [http://www.comfortable.de/unstart.htm]
Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V. [www.wirtschaftspolitischer-club.de/]

Revue Spur


Februar 2003

Die Russische Tafelrunde in der Repräsentanz der Stadt Sankt Petersburg

Ort:

Repräsentanz der Stadt Sankt Petersburg in der Bundesrepublik Deutschland (Mitte)

Thema:

„300 Jahre Sankt Petersburg – Rußlands Tor nach Westen“

Sprecher:

Dr. Dietmar Schulz-Oral, Leiter der Repräsentanz

Ablauf:

Lichtbildervortrag zur Kulturhistorie der Stadt durch den Kulturbeauftragten der Vertretung,
Verkostung Kaviar und BALTIK-Bier,
Vortrag von Dr. Schulz-Oral über den Wirtschaftsstandort Sankt Petersburg und das Stadtjubiläum,
Büffet und Diskussion im Vortragssaal.

Speisen:

„Russisches Büffet“
- Altrussische Borschtsch
- Suppe und Fisch-Soljanka
- Buchweizenbliny mit geräuchertem Baikallachs und Schmand
- Russischer Kartoffelsalat und Altrussischer Salat
- Häckerle mit Kapern und Zwiebeln auf Pumpernickel
- Kaviar auf Schwarzbrot
- Heringssalat mit Fleisch und Roter Beete
- Sauerrahmleber vom Kalb mit Kartoffelkugeln
- „Boeuf Stroganoff“ mit Champignons, Gurkenstreifen, Roter Beete, Saurer Sahne und Kräuterreis
- Russische Quarplinsen mit Heidelbeeren
- Kartoffelklöße mit Pflaumen-Nuss-Füllung
- „Litauisch' Brot“ mit Hüttenkäse und Speck

Gastronomie:

ComforTable (SXF)

Schirmherr:

Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V.


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Dr. Dietmar Schulz-Oral [http://www.zgg.de/german/company/team.php]
Repräsentanz der Stadt Sankt Petersburg in der Bundesrepublik Deutschland
ComforTable GmbH Flughafen Berlin-Schönefeld [http://www.comfortable.de/unstart.htm]
Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V. [www.wirtschaftspolitischer-club.de/]

Das „Venedig des Nordens“ gilt mit dem vorwiegend barock-klassizistischen Stadtbild als die schönste Stadt Rußlands und wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Nachdem Peter der Große viele europäische Städte erkundet hatte, beschloß er nach der Eroberung der Newa und eines Teil der Küste des Finnischen Meerbusens dort eine neue Stadt zu bauen, die anders als die alt-russischen Städte sein sollte eine Verbindung zum westlichen Europa. Im Mai 1703 begann der Bau einer neuen Festung, den Ort nannte der Zar zu Ehren seines Namenspatrons, des Apostels Petrus, auf niederländisch „Sankt-Pieterburch“. Peter forderte, daß die Stadt ein Kulturzentrum sein sollte und gründete durch Erlaß 1724 die Russische Akademie der Wissenschaften. Das Stadtjubiläum im Jahr 2003 war ein guter Anlaß, sich mit den kulturellen Schätzen dieser Metropole und den interessanten wirtschaftlichen Möglichkeiten dieser europäischen Region an der neuen EU-Außengrenze zu befassen.


März 2003

Die Meisterliche Tafelrunde im Maßatelier DOMINIK

Ort:

Maßatelier DOMINIK in Berlin (Steglitz)

Thema:

„Verachtet mir die Meister nicht!“
Handwerksordnung und Meisterbrief im EU-Kontext, Problematik Nachwuchswerbung und Nachfolgeregelung

Sprecher:

Innungs-Schneidermeisterin Rosemarie Dominik-Stubbe

Ablauf:

Impulsreferat und Diskussion zum Thema Handwerk,
Rundgang durch das Atelier mit ausführlichen Erläuterungen,
Genuß des Büffets im Umfeld meisterlicher Werke und Werkzeuge.

Speisen:

„Meisterliches Überraschungs-Büffet zum Frühlingsbeginn“
- Sauer-scharf-Suppe und Asiatische Gemüsesuppe mit Zitronengras
- Sushi-Auswahl „Meister Yong“ mit Limonensoße und Kräuter-Tomatendip
- Flußkrebssalat „Asia“
- Kleine Garnelenspieße mit süß-saurer Soße
- Glasnudelsalat mit Zucchini und Tomaten
- Gedämpfte Krautröllchen mit Hähnchenfleisch
- Hähnchenspieße „Meister Yakitori“, mit Panang-Curry gegart
- Pangasisusfischfilet-Röllchen „Mango“ mit Duftreis auf Gemüsestreifen
- Butter und Stangenbrot
- Mangocreme und Schaum von „Rambuthan“, Früchtetartelettes

Gastronomie:

ComforTable (SXF)

Schirmherr:

PINNOW & Partner GmbH


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Innungsschneidermeisterin Rosemarie Dominik-Stubbe / Maßatelier DOMINIK [http://www.gtiv.de/gruender.html]
ComforTable GmbH Flughafen Berlin-Schönefeld [http://www.comfortable.de/unstart.htm]
PINNOW & Partner GmbH [http://www.pinnow.com/]

„Verachtet mir die Meister nicht!“ Dieser mahnende Aufruf gewinnt zunehmend an Bedeutung, gibt es doch in dieser Branche zunehmend Nachwuchsprobleme, da junge Menschen heute eher einem „künstlerisch“ orientierten Studium mit dem Abschluß Diplom-Designer den Vorzug vor einer mühsamen handwerklichen Ausbildung geben. Rosemarie Dominik-Stubbe hat vor über 20 Jahren das Damen- und Herrenmaßatelier ihres Vaters übernommen, das seit 1959 in Steglitz angesiedelt ist. 1976 legte sie - damals als einzigste Frau - ihre Meisterprüfung ab. Aber auch heute gehört sie, neben einer Cousine in Nürnberg, zu den wenigen selbständigen Innungs-Schneidermeisterinnen in Deutschland. Gerade als selbst Betroffene ist ihr der Problemkomplex Nachwuchswerbung und Nachfolgeregelung für Handwerksbetriebe ein sehr wichtiges Anliegen. Sie engagiert sich ehrenamtlich u.a. als öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für das Herrenschneiderhandwerk und erstellt in dieser Eigenschaft Gutachten für Versicherungen und Gerichte. Bekannte Namen der Unterhaltungsbranche gehören zu ihrem Kundenkreis, der die diskrete, persönliche Betreuung sehr schätzt und gelegentlich auch recht ungewöhnliche Wünsche äußert. Gerade diese besonderen kreativen und handwerklichen Herausforderungen und der ständige Kontakt zu unterschiedlichsten Persönlichkeiten machen diesen Beruf so spannend - und entgegen allen Trends auch zukünftig chancenreich! Rosemarie Dominik-Stubbe pflegt als „gelernte Berlinerin“ das offene Wort und führte uns engagiert und informativ in die zeitlose Welt des Schaffens schöner Bekleidung ein.


April 2003

Die Zeitgeschichtliche Tafelrunde im AlliiertenMuseum

Ort:

Ehem. „Outpost Theater“ und „Nicholson-Gedenkbibliothek“ in Berlin (Zehlendorf)

Thema:

„Alliierte im Wandel der Zeiten“
Spuren der West-Alliierten in Berlin,
Entwicklung der deutschen Nachkriegsgesellschaft

Sprecher:

Dr. Helmut Trotnow, Direktor, OBE

Ablauf:

Empfang in der ehem. „Nicholson-Gedenkbibliothek“,
geführter Rundgang durch das ehem. „Outpost Theater“,
Besichtigung der „Hastings“,
geführter Rundgang durch die Dauerausstellung in der ehem. „Nicholson-Gedenkbibliothek“.

Speisen:

„Alliierten-Büffet“
- Karotten-Erdnuss-Suppe und Französische Zwiebelsuppe mit Croutons
- Französische Landpastete mit Preiselbeerschaum
- Roastbeef, rosa gebraten, mit saurem Gemüse
- Entenbruststreifen in Himbeeressig, mariniert, auf Feldsalat
- Rotweinbirne mit Roquefortcreme
- „Coq au Vin“ mit Butterreis
- “Chili con Carne„ nach texanischer Art
- „Louisiana-Pfanne“ mit Paprika und Kartoffelscheiben
- Butter und Stangenbrot und Französische Käseauswahl
- Englische Minzcreme und «Petit Fours»

Gastronomie:

ComforTable (SXF)

Schirmherr:

AlliiertenMuseum e.V.


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Dr. Helmut Trotnow / AlliiertenMuseum [http://www.alliiertenmuseum.de/]
ComforTable GmbH Flughafen Berlin-Schönefeld [http://www.comfortable.de/unstart.htm]

Das britische Flugzeug vom Typ „Hastings“, der Waggon des französischen Militärzuges und das Wachhäuschen vom Kontrollpunkt „Checkpoint Charlie“ in der Friedrichstraße stehen exemplarisch für die Großobjekte, die in der Dauerausstellung des Museums präsentiert werden. Neben dem Sammeln und Bewahren gehört die Vermittlung historischer Informationen zu den zentralen Aufgaben der Museumsarbeit. Die Vermittlung findet sowohl über die Dauer- und Sonderausstellungen als auch über Veranstaltungen statt: Zeitzeugengespräche und Veranstaltungen zu historischen Ereignissen ergänzen in lebendiger Weise die Möglichkeit, sich über historische Zusammenhänge zu informieren. Das AlliiertenMuseum beteiligt sich an den Veranstaltungsinitiativen des Museumspädagogischen Dienstes, wie sie in der „Langen Nacht der Museen“ zum Ausdruck kommen.


Mai 2003

Die Adlershofer Tafelrunde in der STADT FÜR WISSENSCHAFT, WIRTSCHAFT UND MEDIEN

Ort:

BESSY und IGZ („Die Hummel“) in Berlin (Adlershof) – Besichtigung von BESSY

Thema:

„Innovationen made in Adlershof“

Sprecher:

Prof. Dr. Eberhard Stens, TSB-Projektleiter

Ablauf:

Besichtigung von BESSY mit ausführlichen Erläuterungen,
Büffet im IGZ-Dachgeschoß („Die Hummel“).

Speisen:

„Johannisthaler Büffet“
Zu Beginn erinnerten wir an die am 26. September 1909 erfolgte Eröffnung des ersten Flugplatzes Deutschlands in Johannisthal (nach Reims in Frankreich der 2. in Europa, wenn nicht gar weltweit) bei einem Glas Flieger-Sekt.
Das GeFLÜGELcocktail „Melli Beese“ war eine Referenz an die erste deutsche Fliegerin, Amelie Beese (1886 -1925).
Uns wurden Schweinsmedaillons dargeboten, wie sie bereits Franz Tolinski genoß, der im Fliegerheim die SG Sportfreunde Johannisthal 1930 mitbegründete - ein Verein der engste Beziehungen zur maßgeblichen Industrie Johannisthals unterhielt.
Wir erfreuten uns an weißen und roten Heißluftballonen, wie auch am Flieger-Bruchspargelsalat mit Cherrytomaten und Melonenkugeln oder am Flug-Feldsalat mit verschiedenen Dressings.
Auch erwartete uns der Igel vom Johannisthaler Flugplatz, gespickt mit Käse und anderen Spezialitäten, und das Johannisthaler Flugzeugrad von Partybrötchen und Baguettebrot mit Butter und Schmalz.
Die Obstvariation „Wright-Flyer“ war den ersten anerkannten Motorflieger, den Gebrüdern Wright aus den USA, gewidmet, die in Johannisthal mit als erste eine Fabrik errichteten.
Zum Abschluß genossen wir Zeppeline, mit Roter Gartenfruchtgrütze und Vanilleschaum gefüllt.

Gastronomie:

Adlershofer Betriebsrestaurant [ABR]

Schirmherr:

Technologiestiftung Innovationszentrum Berlin


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Prof. Dr. Eberhard Stens / TSB [http://www.technologiestiftung-berlin.de/]
BESSY GmbH [http://www.bessy.de/]
Adlershofer Betriebsrestaurant [http://www.abr.fta-berlin.de/]

„BESSY“ ist eines der Aushängeschilder des Komplexes. Die Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung wurde mit dem Ziel gegründet, als Forschungseinrichtung Synchrotronstrahlung und Dienstleistungen für die Wissenschaft und die Industrie zu liefern. Wir hatten die Möglichkeit, die BESSY II-Anlage zu besichtigen. Über die Vielfalt, Chancen und Risiken des Standortes unterhielten wir mit Blick auf einen schönen Sonnenuntergang über dem ehemaligen Flugplatz Johannisthal im IGZ-Restaurant „Die Hummel“.


Juni 2003

Die Gutsherren-Tafelrunde in Britz

Ort:

„Rittergut Britz“ / Schloß Britz in Berlin (Neukölln)

Thema:

„Britz - ein kulturhistorischer Schatz in Berlin“ - Besichtigung von Herrenhaus und Park

Sprecher:

Dr. Klaus-Henning v. Krosigk, Stellv. Landeskonservator

Ablauf:

Lichtbildervortrag im Salon über die Gestaltung und kulturhistorische Bedeutung Berliner Plätze (Pariser Platz, Potsdamer Platz, ehem. „Belle-Alliance-Platz“),
Rundgang durch das Herrenhaus,
Spaziergang durch den Park und das Gutsgelände,
Einkehr in das Weingewölbe.

Speisen:

„Büffet nach Gutsherrenart“
- Gulaschsuppe
- „Prager Schinken“ im Brotteig
- Mett, deftig gewürzt
- Auswahl an Leberwurstsorten
- Fleischwurst und Sülzwurst
- Mettenden
- Specksalat, warm
- Bauernbrot, Schmalz und Butter, Gurke
- „Rote Grütze“

Gastronomie:

Fleischerei Olaf Hüllenhagen

Schirmherr:

Alexander Fürst zu Sayn-Wittgenstein, Präsident Deutsche Burgenvereinigung e.V


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Dr. Klaus-Henning v. Krosigk / Landesdenkmalamt Berlin [http://www.agap.de/udl/astrkt.htm]
Schloss Britz [http://www.schloss-britz.de/]
Fleischerei Olaf Hüllenhagen
Alexander Fürst zu Sayn-Wittgenstein / Deutsche Burgenvereinigung e.V. [http://www.deutsche-burgen.org/default.htm]

Alexander Fürst zu Sayn-Wittgenstein, Präsident der Deutschen Burgenvereinigung e.V., hatte die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung in Britz übernommen - ein Ortsteil des Bezirks Neukölln, der einen kulturhistorischen Schatz birgt. Der neben „Schloß Britz“ gelegene Gutshof entstand um 1880 im italienischen Landhausstil und wird heute vom Gartenbauamt Neukölln genutzt. Die Parkanlagen gehen auf Pläne des Ministers von Hertzberg aus der Zeit nach 1753 zurück. Das Ensemble aus „Schloß“ (preußisches Herrenhaus), Park, Gutshof, Dorfschule und Kirche sind ein kulturhistorischer Schatz in Berlin. Bei einem Spaziergang durch den 250-jährigen Gutspark trafen wir auf das „Milchmädchen“ - eine Nachfertigung der Plastik aus dem Garten von Zarskoje Selo (Peterhof bei St. Petersburg). Das Weingewölbe bot uns in der Tat einen runden Tisch, an dem wir noch sehr lange vergnügt und inspiriert zusammensaßen.


Oktober 2003

Die Havanna-Tafelrunde in der „Casa del Habano Berlin“

Ort:

„La Casa del Habano Berlin“ / Hotel Savoy Berlin (Charlottenburg)

Thema:

„Havannas – die Leidenschaft zu rauchen“ - Herstellung und Genuß, Verkostung

Sprecher:

Dr. Maximilian Herzog, Cigarier

Ablauf:

Filmvorführung über die Produktion von Havannas,
Einführung in die Kunst des Genießens von Zigarren und „Verkostung“.

Speisen:

„Casa del Habano Büffet“
- Lachsfilet, eingelegt in Limetten-Rumvinaigrette
- Gebackene Putenstreifen mit Avocado-Grapefruit-Salat
- Zitronengrasschaumsuppe mit Shrimps
- Geschmorte Kalbsbacken mit grünen Bohnen und Lauch-Kartoffelgratin
- Blattsalate mit Dressing
- Baguette und Butter
- Mangomousse mit karamelisierter Ananas, Fingerobstplatte

Gastronomie:

Hotel Savoy

Schirmherr:

Dr. Maximilian Herzog, ZIGARREN HERZOG


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Dr. Maximilian Herzog / ZIGARREN HERZOG [www.zigarren-herzog.com/]
La Casa del Habano Berlin [www.casa-del-habano.de/]

Unter dem Motto „Havannas - die Leidenschaft zu rauchen“.führte uns Dr. Herzog in Herstellung und Genuß von kubanischen Zigarren ein. Der gebürtige Schweizer betreibt ein exklusives Zigarrenhaus („Zigarren-Herzog“) in Berlin. Er versteht sich als Cigarier und Psychologe; so beschäftigte er sich als Privatdozent für Psychologie an der Technischen Universität Berlin insbesondere mit den „niederen“ Sinnen (Riechen, Schmecken, Tasten, Fühlen) und der Psychologie des Zigarrerauchens. Er vertritt die Ansicht, daß das Genießen „Geistigkeit“ voraussetzt, weil man es nicht verwechseln dürfe mit Völlerei oder mit dem Ausleben von Trieben - Genuß sei etwas sehr Feines! Ehrenamtlich setzt sich Herr Dr. Herzog für die Unterstützung benachteiligter Kinder ein. Dr. Herzog: „Bei einer Zigarre ist es nicht nur der Genuß allein, sondern auch der Zeitfaktor, der eine ganz entscheidende Rolle spielt. Man muß sich bei einer Zigarre zwei oder drei Stunden Zeit lassen. Das kann sich nicht jeder leisten und das macht den eigentlichen Luxuscharakter einer Zigarre aus.“


November 2003

Die Schwäbische Tafelrunde in der ROBERT BOSCH - Hauptstadtrepräsentanz

Ort:

ROBERT BOSCH - Hauptstadtrepräsentanz (Charlottenburg)

Thema:

"Robert Bosch und sein Vermächtnis" Geschichte des Gebäudes, Stiftungs-Aufgaben, Gründerzeitpersönlichkeit Robert Bosch

Sprecher:

Markus Hipp M.A.,
Leiter Büro Berlin der Robert Bosch Stiftung GmbH

Ablauf:

Empfang im Foyer, Filmvorführung über die Geschichte des Gebäudes, Vortrag über die Aufgaben der Stiftung und die Rolle des Unternehmens, Büffet in der Haupthalle bei Musikbegleitung durch ein Gitarrenduo, Plauderei über die Persönlichkeit Robert Bosch im eigens eingerichteten Salon.

Speisen:

"Schwaben-Büffet"
- "Flädlesupp"
- Forellensuppe mit Schinkenstreifen
- "Ochsamaulsalat", "Katzagschroi" (Rindfleischsalat) und "Nasser Kartoffelsalat"
- Geräuchertes Forellenfilet auf Schwarzbrot mit Apfelmeerrettich
- "Abgeschmelzte Maultascha"
- "Kalbsvögele" mit Butterspätzle
- Hasenragout mit "Hollergelee und Pfifferlingsküchle"
- "Zwiebelkucha"
- "Hutzelbrot" und Butter
- "Nonnenfürzle"
- "Apfelrahmkucha" mit Rahmguß

Gastronomie:

ComforTable (SXF)

Schirmherr:

Robert Bosch Stiftung GmbH


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Markus Hipp M.A. / Robert Bosch Stiftung [www.bosch-stiftung.de/]
ComforTable GmbH Flughafen Berlin-Schönefeld [http://www.comfortable.de/unstart.htm]

Für Robert Bosch waren erfolgreiches Unternehmertum und zugleich gesellschaftliche Verantwortung zwei Seiten einer Medaille. Er engagierte sich für sozialen Ausgleich, Liberalität, internationale Kooperation und Völkerverständigung: "Meine Absicht geht dahin, neben der Linderung von allerhand Not, vor allem auf Hebung der sittlichen, gesundheitlichen und geistigen Kräfte des Volkes hinzuwirken ... Es sollen gefördert werden: Gesundheit, Erziehung, Bildung, Förderung Begabter, Völkerversöhnung und desgleichen." Diesem Vermächtnis sieht sich die 1964 gegründete Robert Bosch Stiftung als in besonderer Weise verpflichtet. Seit ihrer Gründung hat sie mehr als 500 Millionen Euro (Stand von 2001) zur Förderung gemeinnütziger Projekte eingesetzt.


Mai 2004

Die Jubiläums-Tafelrunde 2004 in Beelitz

Ort:

Spargelhof Klaistow (Beelitz)

Thema:

"Traditionelles Spargelessen" Jubiläumsveranstaltung mit Persönlichkeiten aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kultur

Sprecherin:

Katrin Jakob, Spargelkönigin 2004

Ablauf:

Empfang auf dem Vorplatz mit Drehorgelmusik,
Vorstellung und Ansprache der Spargelkönigin,
Genuß des Großen Spargelmenüs,
derweil Rundgang der Spargelkönigin von Tisch zu Tisch.

Speisen:

"Großes Spargelmenü"
- Spargelsalat und Spargelsuppe
- Erntefrischer Beelitzer Spargel (weiß/grün) "satt"
mit gebratenem Havelzander, paniertem Schweineschnitzel, rohem Katenschinken, "Oma Marthas Spezialsaucen", Petersilienkartoffeln
- Überraschungsdessert des Spargelhofes Klaistow, dazu Kaffee und Spargelschnaps

Gastronomie:

Hotel-Restaurant Fliegerheim (Spargelküche)

Schirmherr:

Beelitzer Spargel e.V.


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Katrin Jakob [www.beelitz-online.de/spargel/Queen/Jakob/2004.html]
Spargelstadt Beelitz [www.beelitz.de]
Spargelhof Klaistow / Buschmann & Winkelmann GbR [www.buschmann-winkelmann.de/]
Hotel-Restaurant Fliegerheim [www.fliegerheim.de/]
Manfred Schmidt / Beelitzer Spargel e.V. [www.beelitz-online.de/spargel/Spargelhof/spargbau.html]

Aus Anlaß des zweijährigen Jubiläums der "Tafelrunde" trafen sich in Klaistow, einem Ortteil der Spargelstadt Beelitz, gutgelaunte Repräsentanten aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kultur. Nach einem Willkommenstrunk erfolgte die Begrüßung durch die beiden Initiatoren, Carsten J. Pinnow Pinnow und Dirk C. Pinnow, die sodann das Wort an die Sprecherin dieser großen "Tafelrunde", die Spargelkönigin 2004 Karin Jakob, weitergaben. Grußworte des Vorsitzenden des Beelitzer Spargelvereins, Manfred Schmidt, und von Herrn Buschmann, einer der beiden Hausherren des Spargelhofes, schlossen sich an.


Juni 2004

Die Gründerzeit-Tafelrunde im Gutshaus Mahlsdorf

Ort:

"Gründerzeitmuseum" in Berlin (Mahlsdorf)

Thema:

"Charlotte von Mahlsdorf und die lebendige Gründerzeit"
Führung durch das wieder vollständige Gründerzeitmuseum

Sprecher:

Gerhard Pagel, Bürgerdeputierter im Ausschuß für Kultur der BVV Marzahn-Hellersdorf von Berlin

Ablauf:

Sekt-Empfang und Einführung im "Berliner Salon" durch Herrn Gerhard Pagel und Frau Schulz (Leiterin des Gründerzeitmuseums).
Engagierte, sachkundige Führung mit Vorführung zahlreicher noch funktionstüchtiger Musik-Spielautomaten und Vorstellung anderer Exponate der nun wieder vollständigen ursprünglichen Sammlung. Amüsanter Vortrag "Über das etwas anrüchige Treiben in dieser ehem. Berliner Kneipe" u.a. am Beispiel des "Kohlenträgers Paul" durch Herrn Pagel in der "Mulackritze".

Speisen:

"Berliner Gründer-Mahl-Zeit" in der "Mulackritze"
- Alt-Berliner Biersuppe
- Kasseler Braten mit Spargel
- "Rote Grütze"

Gastronomie:

"Mulackritze"

Schirmherr:

FÖRDERVEREIN GUTSHAUS MAHLSDORF e.V.


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Gerhard Pagel (www.marzahn-hellersdorf.net/newshell/article/alle%20Rubriken/1091524560.html)
FÖRDERVEREIN GUTSHAUS MAHLSDORF e.V.[http://www.gruenderzeitmuseum.de/]

Die Gründung des Deutschen Reiches unter preußischer Führung 1871 und die den Franzosen auferlegte Kriegsentschädigung in Höhe von fünf Milliarden Goldfranc lösten einen Gründerboom aus, der dieser Epoche den Namen gab. Die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft erlebten einen rasanten Aufschwung und wurden von einer zunehmenden Industrialisierung geprägt: Wissenschaft und Forschung blühten auf, die Technik hielt Einzug in viele Lebensbereiche. Nutznießer dieser Entwicklung war vor allem das Bürgertum, das einen nie gekannten Wohlstand erlangte. Sein gesteigertes Bedürfnis nach Selbstdarstellung und Repräsentation fand Ausdruck nicht zuletzt in den Wohnungen.
Quelle: www.gruenderzeitmuseum.de


Juli 2004

Die 1. Außerordentliche Tafelrunde in der Axel Springer Passage Berlin

Ort:

Repräsentanz der Bärlin Honorabilien & Memorabilien GmbH in Berlin(Kreuzberg)

Thema:

Kulturhistorische Soirée 2004 - Sonderveranstaltung auf Einladung unseres ehem. Sprechers "Sensei" Thomas Imm

Sprecher:

Sensei Thomas Imm

Ablauf:

* Einführung in die Geschichte des Auszeichnungswesens (Thomas Imm: "Es begann mit der Trophäe")
* Vorstellung des Künstlers Franciskus Skvirblys (Dirk C. Pinnow: "Europa findet zu sich selbst zurück und wird sich seiner kulturellen Schätze bewußt.") * offizielle Eröffnung der Vernissage (zeitgenössische, teils surrealistische Schnitte; zumeist mit Berliner Ansichten)

Speisen:

"Berliner Sommernachtsbüffet"
- Speckkuchen - Käsespieße - Kanapee-Selektion - Bienenstich

Gastronomie:

Kerstin Pinnow, Beraterin für Hauswirtschaftskultur


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Sensei Thomas Imm [www.ifk-germany.de/ifk/html/frame_dt.html]
Kerstin Pinnow
Bärlin [www.baerlinpokale.de/]

Revue Soiree 2004


September 2004

Die Osteuropa-Tafelrunde bei der State Legislative Leaders Foundation

Ort:

Repräsentanz der SLLF Europe in Berlin (Mitte)

Thema:

"Wanderer zwischen den Welten - die State Legislative Leaders Foundation und ihre internationalen Netzwerke"

Sprecher:

Alfons Schöps, Director of European Operations der SLLF

Ablauf:

Umfassender Vortrag von Herrn Schöps mit Fragerunde und Diskussion.

Speisen:

"Eine kulinarische Rundreise Polen - Litauen - Lettland - Ukraine"
- Rote-Beete-Suppe mit Dillsahne [LIT]
- "Bigos" (Sauerkrauteintopf) [PL]
- Champignonsalat auf livländische Arte [LV]
- Hähnchen auf Kiewer Art [UA]
- Gebratener Lachs mit Pflaumen, rote Kartoffeln [LV]
- Pirogen in Specksoße [PL]
- Rote-Beete-Salat [PL]
- "Cepelinai" (Kartoffelklöße mit Hackfleischfüllung) [LIT]
- Ukrainischer Borschtsch [UA]
- "Nalesniki" (Eierkuchen mit Quarkfüllung) [PL]
- Brot und Butter

Gastronomie:

WISAG ComforTables

Schirmherr:

State Legislative Leaders Foundation Europe


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Alfons Schöps [www.sllf.org/sllf.php/cat/39/title/SLLF+%2B+Europe+Staff]
WISAG ComforTables Flughafen Berlin-Schönefeld [http://www.comfortable.de/unstart.htm]
SLLF Europe [http://www.sllf.org/sllf.php/cat/5]

Herr Schöps, Jahrgang 1966, Politologe, hat in mehreren deutsch-amerikanischen Organisationen ehrenamtlich gewirkt und sich mit großem Engagement für die Pflege und Verbesserung der transatlantischen Beziehungen eingesetzt. Dazu gehörten u.a. die INITIATIVE BERLIN-USA, die Checkpoint Charlie Foundation und die Berlin Historical Association. Er unterstützte als Landesvorsitzender die Steuben-Schurz-Gesellschaft Berlin/Brandenburg und noch heute als Geschäftsführer die Partnerschaft der Parlamente (eine deutsch-amerikanisch und deutsch-kanadische Organisation), um einen internationalen Dialog zwischen Repräsentanten der Politik, Wirtschaft und Kultur zu befördern. Hauptamtlich ist er für die SLLF Europe tätig, die europaweit politische Führungspersönlichkeiten der regionalen und nationalen Parlamente durch Austausch- und Bildungsprogramme auf die zukünftigen Herausforderungen vorbereitet. Den Staaten des ehemaligen Ostblocks kommt dabei eine große Bedeutung zu. Die Aktivitäten beschränken sich dabei nicht nur allein auf die neuen NATO- und EU-Mitglieder. Schwerpunkte des Abends waren Tschechien, Polen, die drei baltischen Staaten und die Ukraine. Herr Schöps machte uns mit der Stiftungsarbeit der SLLF, ihren internationalen Aufgaben und Netzwerken im Kontext einer europäisch-amerikanischen Kooperation, bekannt und sprach über die Anbahnung von Kontakten zwischen Politik und Wirtschaft in Osteuropa. Ferner machte er Anmerkungen zu den kulturellen Besonderheiten, um die Probleme und Chancen dieser perspektivreichen Länder deutlich herauszuarbeiten. Sehr treffend sagte er zudem den Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den USA voraus.


Oktober 2004

Die Krimi-Tafelrunde im MeilenWerk

Ort:

ATELIER AUTOMOBILE im MeilenWerk Berlin (Tiergarten)

Thema:

"Ausflüge über reizende Abgründe - Kriminalgeschichten aus und über Berlin"

Sprecher:

Josefine Marietta Rosalski, Autorin und Verlegerin

Ablauf:

Grußwort des Schirmherren, Roland Kayser,
Lesung der Kriminalgeschichte «Art de Charcuterie» in Abschnitten - dazwischen Genuß passender Anteile des Büffets.

Speisen:

"Italo-Elsässisches Büffet"
- Tomatensuppe mit Mozarellabällchen
- "Bruscietta" mit Tomate und Basilikum
- Parmaschinken mit Melone
- Orschetta-Nudeln mit Muscheln, Oliven und getrockneten Tomaten
- "Saltimbocca" (Röllchen A'la romagna, Kartoffelkugeln)
- Cappucinocreme mit Orangenfilets
- Elsässer Krautnudeln
- Elsässer Salat
- "Le Baeckoffa" (Fleisch-Kartoffelauflauf)
- Zwiebelkuchen nach Elsässer Art
- Kleine Käseauswahl mit Brot und gesalzener Butter
- Gewürztraminer-Weincreme mit Himbeeren

Gastronomie:

WISAG ComforTables

Schirmherr:

ATELIER AUTOMOBILE


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Josefine Rosalski [http://www.edition-karo.de/]
WISAG ComforTables Flughafen Berlin-Schönefeld [http://www.comfortable.de/unstart.htm]
ATELIER AUTOMOBILE [www.atelier-automobile.de]

Obwohl Berlinerin von Geburt, verbrachte Frau Rosalski ihre Schulzeit in Hamburg, wo ihre kunstliebenden Eltern beim Fernsehen im Studio Hamburg tätig waren. Ihre Kindheit in Ateliers, zwischen Kameras, Scheinwerfern, Requisiten und verkleideten Schauspielern, führten zu einer sehr frühen Prägung in künstlerischer und kultureller Hinsicht. Von einem der ersten Filmhonorare, erhalten für eine Hauptrolle in einer Dostojewski-Verfilmung, kaufte sie sich als 12jährige eine Schreibmaschine und schrieb fortan Geschichten und Gedichte. Neben zahlreichen sehr gegensätzlichen beruflichen Erfahrungen, so im Bereich Financial Marketing von Berliner Großbanken, war und ist Frau Rosalski als Freie Schriftstellerin tätig und erhielt 2003 Verleihung den 1. Preis für Lyrik der Bonner Buchmesse. Ebenfalls 2003 erfolgte der gewagte Schritt zur Gründung eines eigenen Verlages. Bei den Büchern ihrer "edition karo" legt sie Wert auf Texte mit multikultureller Prägung, die gleichwohl eine starke Beziehung zum Heimatort des Verlages, Berlin, haben. Das Cover jeder Ausgabe wird von einem anderen Künstler illustriert. Frau Rosalski trug uns ihre - für den bedeutenden "Agatha-Christie-Krimipreis" nominierte - Kriminalgeschichte «Art de Charcuterie» vor, die im September 2004 in dem Band "Verdächtige Freunde" des Scherz-Verlages erschien. Wir begaben uns dabei gemeinsam auf die Spuren eines verdächtigen Schlachters im Elsaß, der sich mit dem Gedanken einer Verlagerung seiner "künstlerischen Tätigkeit" nach Berlin trägt... Zur Nervenstärkung wurden u.a. elsässische Spezialitäten gereicht.


April 2005

Die magische Tafelrunde im CIGARREN & WHISKY CONTOR

Ort:

Lounge im CIGARREN & WHISKY CONTOR Berlin (Mitte)

Thema:

"Zwischen Snape und Dumbledore - zur Menschheitsgeschichte der Magie"

Sprecher:

Dr. Wolfgang Lipps

Ablauf:

Einleitung der Schirmherren in die magische Verbindung von Zigarren- und Whisky-Genuß (Bericht über regelmäßige Clubaktivitäten - z.B. Verkostung 13 Jahre alter Whisky'),
Eröffnung des Büffets,
Verkostung eines Zigarillos,
Dr. Lipps' Vortrag mit allerlei verblüffenden Zaubereien.

Speisen:

"Zauberhaftes Büffet"
- Herzhafte Schwarzwälder-Kirschtorte
- Wildkräutermesclun mit zauberhafter Vinaigrette
- "Pollo Tonato" mit explodierten Kapern
- "Bagna Cauda" mit verschiedenen Dips
- Zweierlei Raffaelo (Sulz und Geflügel)
- Cesar-Salat
- Gefüllte Crepes
- Mascarponeröllchen mit hausgebeiztem Label-Rouge-Lachs
- Frühlingsrolle von Lachs und Zander mit Wasabi-Kartoffelpüree
- Scampi und Chorizo am Zitronengrasspieß
- "Zersägte Jungfrau"
- "Panna-Cotta-Karten"
- Ziegenfrischkäse mit herzhafter Tomatenmarmelade

Gastronomie:

GORMANN Kneipe-Bar-Restaurant

Schirmherren:

Gunar Götze, Filialleiter / Kroehan, Bress & Co. KG Klaus Pinkernell, Inh. / CADENHEAD'S WHISKY MARKET BERLIN


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Dr. Wolfgang Lipps [http://www.dr-lipps.de/]
Küchenchef Sven Albrecht [http://www.ahgz.de/regional/2005,2,501173988.html]
Gunar Götze [http://kroehanbress.de/de/cafe/berlin.htm]
Klaus Pinkernell [http://www.cadenhead-berlin.de/]


Mai 2005

Die Jubiläums-Tafelrunde 2005 in Beelitz

Ort:

Spargelhof Klaistow (Beelitz)

Thema:

"Traditionelles Spargelessen" Jubiläumsveranstaltung mit Persönlichkeiten aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kultur

Sprecherin:

Nicole Szust, Spargelkönigin 2005

Ablauf:

Empfang mit Drehorgelmusik und Aperitif,
Begrüßung durch die Spargelkönigin und die Initiatoren, Carsten J. Pinnow & Dirk C. Pinnow,
Vorstellung der Diplomaten und "Tischältesten",
Vorspeisen,
Grußwort des Beelitzer Bürgermeister, Thomas Wardin,
Ansprache der Spargelkönigin,
Spargel "satt",
Überraschungsdessert.

Speisen:

"Großes Spargelmenü"
- Deftiger Spargelsalat vom gebeizten Beelitzer Spargel und würzigem Landrauchschinken,
- Klare Spargelbrühe mit reichlich Spargeleinlage und Fleischklößchen,
- Erntefrischer Beelitzer Spargel (weiß/grün) "satt" mit Havelzander / Schweineschnitzel / Katenschinken, «Sauce Hollandaise» und Semmelbutter,
- Beelitzer Erdbeere an Vanilleeis mit Sahne Kaffee und Spargelschnaps

Gastronomie:

Hotel-Restaurant Fliegerheim (Spargelküche)

Schirmherr:

Beelitzer Spargel e.V.


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Nicole Szust [www.beelitz-online.de/spargel/Queen/Szust/2005.html]
Spargelstadt Beelitz [www.beelitz.de]
Spargelhof Klaistow / Buschmann & Winkelmann GmbH [www.buschmann-winkelmann.de/]
Hotel-Restaurant Fliegerheim [www.fliegerheim.de/]
Manfred Schmidt / Beelitzer Spargel e.V. [www.beelitz-online.de/spargel/Spargelhof/spargbau.html]


Juni 2005

Die Interkulturelle Tafelrunde in der Werkstatt der Kulturen

Ort:

Restaurantgarten und Seminarraum in der Werkstatt der Kulturen (Neukölln)

Thema:

"Berlins interkulturelle Stärke aus über 190 Nationen - ein ganzjähriger Karneval der Kulturen"

Sprecher:

Andreas Freudenberg

Ablauf:

Impulsreferat im Restaurantgarten,
Einnahme der Plätze an der Festtafel im Seminarraum,
Eröffnung des Büffets,
Abriß über das Projekt "Karneval der Kulturen",
Diskussion über multikulturelle Träume und interkulturelle Realitäten.

Speisen:

"Exotisches Special Buffet für Gourmets"
- China: Süßsaures Rindfleisch
- Griechenland: Salat mit Schafskäse, Tsatsiki
- Indien: Pakora / Gemüse mit Kichererbsen in Teig, fritiert
- Iran: Süßreis mit Safran, Pistazien und Mandeln
- Japan: Gyota / Teigtaschen, Sate Gai / Fleischspieße vom Hähnchen mit Erdnußsauce
- Rußland: Gefüllte Teigtaschen mit pikanter oder süßer Füllung
- Türkei: Köfte- oder Hackfleischspieße, Baklava oder Helva als Süßspeisen)

Gastronomie:

Restaurant Merhaba

Schirmherr:

Werkstatt der Kulturen / Trägerverein Brauerei Wissmannstraße e.V.


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Andreas Freudenberg [http://www.taz.de/pt/2003/10/23/a0231.nf/text]
Restaurant Merhaba [http://www.anbeissen.de/restaurants/berlin/merhababerlin.html]
Werkstatt der Kulturen [http://www.Werkstatt-der-Kulturen.de]
Karneval der Kulturen [http://www.karneval-der-kulturen.de]

Der schöne Sommertag lud zur Zusammentreffen im Restaurantgarten. Herr Freudenberg hielt einen einleitenden Kurzvortrag über die Unvermeidbarkeit des interkulturellen Austauschs in einer globalisierten Welt und gab uns eine Einführung in die Geschichte und die Aufgaben der Werkstatt der Kulturen - dabei kam der Abwendung von einer Theorielastigkeit und der Fokussierung auf Projekte zur unmittelbaren Erfahrung interkultureller Begegnungen große Bedeutung zu. Nach Einnahme der Plätze an der Festtafel im Seminarraum und Eröffnung des Büffets sprach Herr Freudenberg über das Projekt "Karneval der Kulturen" (die Anfänge, die erfolgreiche Entwicklung, die Visionen) und diskutierte mit uns über multikulturelle Träume und die alltäglichen interkulturellen Realitäten.


September 2005

Die Netzwerker-Tafelrunde im International Club Berlin

Ort:

Orangerie und Green Room im ICB (Charlottenburg)

Thema:

"Networkingß Networking for profit and for fun!"

Sprecher:

Ludwig Udo Kontz, Innovationsberater

Ablauf:

Sektempfang in der Orangerie;
Vortrag von Herrn Kontz in der Orangerie über tragfähiges Networking, seine Techniken, seine Beziehung zu den elektronischen Medien im Kontext der Globalisierung;
Grußwort des Schirmherren Christian Kourik.

Speisen:

"ICB Green Room Dinner"
- Filet "Stroganoff" mit Reis,
- "Bayrisch Créme" mit Zimt-Kirschen

Gastronomie:

Restaurant International Club Berlin

Schirmherr:

Christian Kourik, Kurator / AIESEC Berlin


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Ludwig Udo Kontz [http://www.kontz.de/]
International Club Berlin [http://www.ic-b.de/]
Christian Kourik [http://aiesec-berlin.de/aiesec/html/partner/berliner_kuratorium.htm]
AIESEC Berlin [http://gery-tu05.grp.tu-berlin.de/aiesec/index.php]

"Networking" ist in aller Munde - angeblich eine unabdingbare Voraussetzung für Erfolg in unserer medienbeeinflußten "Show-Gesellschaft"! Ist das wirklich soß Dieser Frage ging unser Sprecher Ludwig Udo Kontz nach, der sich als bekennender Schwabe und konservativer Liberaler versteht - und als "Kampfsportler a. D."! Er bezieht seinen reichen Erfahrungsschatz aus der Politik, dem gesellschaftlichen Leben und der deutschen Business Community. 1988 gründete er die Firma Kontz in Bonn als innovationsorientierten Industriedienstleister. Als Lehrbeauftragter wirkt er an diversen Universitäten und Fachhochschulen in Stuttgart, Köln, Braunschweig und Wuppertal. Er ist Bonner Präsident des Wirtschaftspolitischen Clubs Deutschland und setzt er sich für die Soziale Marktwirtschaft als Grundlage des "Europäischen Traumes" ein. Ferner ist er Bonner Kurator von AIESEC, das nach dem 2. Weltkrieg von europäischen Studenten mit dem Ziel gegründet wurde, durch internationale Austauschprogramme einen Beitrag zur Völkerverständigung, eben auch zum "Networking", zu leisten. Seine erkenntnisleitenden Fragestellungen des Abends lauteten: Worauf basiert tragfähiges Networkingß Welche Techniken zeichnen es ausß Seine Beziehung zu den elektronischen Medien - eine sehr kontroverse Geschichte!ß Networking und Globalisierungß Wann funktioniert esß


Oktober 2005

Die Liechtensteinische Tafelrunde mit S.E. Herrn Dr. Josef Wolf

Ort:

Residenz des Botschafters in Berlin (Grunewald)

Thema:

"Liechtensteins Rolle in der europäischen Politik, Wirtschaft und Kultur"

Sprecher:

S.E. Dr. Josef Wolf

Ablauf:

Empfang im Salon, Vortrag des Botschafters.
Dank der beiden Initiatoren Carsten J. Pinnow und Dirk C. Pinnow für die Gastfreundschaft und die Möglichkeit, einen Teil der Umlage des Abends der "ZFB Stiftung" (http://www.zfb-stiftung.de), der Kulturstiftung zum Erhalt von Büchern und Dokumenten in Leipzig als Spende zur Restaurierung eines beschädigten Buches zur Verfügung zu stellen.
Ausklang des Abends bei Kaffee und Likör im Garten.

Speisen:

"Liechtensteinisches Menü"
- Käsespätzle mit geschmorten Schalotten, Grüner Salat
- Feiner Hackbraten mit kleinem Gemüse, Kartoffelpüree
- Apfelstrudel mit gebrannter Vanillecreme
- Kaffee und Likör

Gastronomie:

Residenz des Botschafters

Schirmherr:

S.E. Dr. Josef Wolf


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Botschafter Dr. Josef Wolf und seiner Gattin, Frau Inge Wolf [http://www.liechtenstein.li/fl-aussenstelle-berlin/fl-aussenstelle-berlin-botschaft/fl-aussenstelle-berlin-botschaft-botschafter.htm]
Liechtensteinische Botschaft in Berlin [http://www.liechtenstein.li/fl-aussenstelle-berlin/fl-aussenstelle-berlin-botschaft.htm]

"Oben am jungen Rhein lehnet sich Liechtenstein an Alpenhöhen", so beginnt die Hymne des zwischen der Schweiz und Österreich gelegenen deutschsprachigen Landes, das hinsichtlich Fläche (160km² / Berlin: 890 km²) und Einwohnerzahl (gut 34.000 / Berlin: 3,4 Mio.) zwar als europäischer Kleinstaat gilt, allerdings - vielen unbekannt - zahlreiche Schätze auf kulturellem und wirtschaftlichem Gebiet beherbergt. Das Fürstentum versteht sich selbstbewußt als moderner Standort der Wirtschaft und Finanzen sowie der Bildung und Kultur. Wie sich sein Land den Herausforderungen der Globalisierung stellt, was es Europa an Traditionellem und Innovativem anzubieten hat, stellte uns der Botschafter in Berlin, S.E. Herr Dr. Josef Wolf, in informativer und gleichsam unterhaltsamer Weise in seiner Residenz dar. Botschafter Dr. Wolf (Dr. phil. der Germanistik und Anglistik) ist ein Wanderer zwischen den Erfahrungswelten Bildung und Kultur, Politik und Diplomatie. So lehrte er 1963 bis 1970 am Collegium Marianum (später Liechtensteinisches Gymnasium) Deutsch, Englisch, Philosophie und Latein. 1963/64 und 1975/76 war er Präsident der Liechtensteinischen Akademischen Gesellschaft, 1970 bis 1991 Leiter des Schulamtes des Fürstentums Liechtenstein. 1972 bis 1975 übernahm er Verantwortung als Stellv. Bürgermeister des Hauptortes Vaduz und gründete das Kulturreferat der Gemeinde. In den Jahren 1992 bis 2002 fungierte er als Ständiger Vertreter des Fürstentums Liechtenstein beim Europarat und als Repräsentant im Verwaltungsrat der Entwicklungsbank des Europarates, 1996 bis 2002 als Doyen des Diplomatischen Corps in Straßburg. Während des liechtensteinischen Vorsitzes im Europarat (Mai bis November 2001) war er Präsident des Komitees der Ministerdelegierten. Im Dezember 2002 wurde er zum außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter des Fürstentums Liechtenstein in der Bundesrepublik Deutschland ernannt. Wir erfreuten uns an dem speziellen dreigängigen "Liechtensteinischen Menü", das die Gattin des Botschafters, Frau Inge Wolf, zusammen mit dem Koch kreiert hatte. Dazu wurden ausgesuchte liechtensteinische Weine gereicht.


November 2005

Die Antiquarische Tafelrunde mit Dr. Hermann Simon

Ort:

Antiquariat Hennwack in Berlin (Steglitz)

Thema:

"Ein Viertel-Jahrtausend deutsch-jüdischer Geschichte"

Sprecher:

Dr. Hermann Simon, Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

Ablauf:

Grußwort des Schirmherren, Harald Hentrich,
Vortrag von Dr. Simon,
Büffet und Diskussion.

Speisen:

"KADIMA Büffet"
- "Salat chazilim" (Auberginen)
- "Taboule" (Couscous)
- "Gwina bulgarit" (Schafskäse mit frischer Honigmelone)
- Grünes Masala Hühnercurry mit Pitabrot
- Gebratenes Zanderfilet mit Tomaten-Okra-Ragout und Kartoffeln
- Spieße vom Rinderfilet auf Minz-Reis
- Vegetarisches Couscous mit Gemüse
- «Creme d'Amardine» (Aprikosenpudding)
- «Balsamico-Glace» (Erdbeeren)

Gastronomie:

KADIMA RESTAURANT

Schirmherr:

Antiquariat Hennwack Berlin


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Dr. Hermann Simon [http://mysql.snafu.de/cjudaicum/index.html]
KADIMA RESTAURANT [http://www.kadima-restaurant.com]
Dipl. Pol. Harald G. Hentrich / Antiquariat Hennwack Berlin [www.antiquariat-hennwack.de]
HENTRICH & HENTRICH Verlag [www.hentrichhentrich.de]

Im Antiquariat Hennwack - als nach eigenen Angaben größtes Buch-Antiquariat in Berlin - befinden sich auf über 1.000 Quadratmetern gedruckte Zeugnisse u.a. der deutschen, preußischen und Berliner Kultur- und Zeitgeschichte. Seit spätestens 1982 ist mit dem Namen des Berliner Druckers und Verlegers Gerhard Hentrich (Verlag HENTRICH & HENTRICH) das erfolgreiche Engagement für "Bücher gegen Vergessen und Verdrängen" verbunden, sowie die Publikation zeitgeschichtlicher Untersuchungen, zur Exilforschung 1933-1945 und zum Widerstand gegen Totalitarismus jedweder Schattierung.
Der Verlag HENTRICH & HENTRICH residiert in Teetz an der Dosse, einem Dorf inmitten der idyllischen Landschaft der Prignitz. Dort ist der Verlag im "Cultur Gasthof Teetz", einem fast 300 Jahre alten Gaststätte, ansässig. Neben zahlreichen Einzeleditionen erscheinen in diesem Verlag zwei besondere Bücherreihen:
Die JÜDISCHEN MEMOIREN und die JÜDISCHEN MINIATUREN, die von Herrn Dr. Hermann Simon, Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, herausgegeben werden. Herr Dr. Simon geleitete uns durch ein Viertel-Jahrtausend deutsch-jüdischer Geschichte und begann im 18. Jahrhundert beim Philosophen und Aufklärer Moses Mendelssohn aus Dessau und schlug den Bogen durch die Zeit bishin zur heutigen Jüdischen Gemeinde zu Berlin, wobei aktuelle Probleme nicht ausgespart blieben. Er ging auch auf die Spezifika der jüdischen Küche ein. Unser Sprecher ist gebürtiger Berliner (Jahrgang 1949). Nach seinem Abitur an einer altsprachlich betonten Schule studierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin Geschichte und Orientalia; ein Graduiertenstudium in Prag zur Spezialisierung auf Orientnumismatik schloß sich an (Dr. phil.). Auf diesem Gebiet arbeitete er von 1975 bis 1988 an den Staatlichen Museen zu Berlin. Seit 1988 ist er Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum. Er veröffentlichte zahlreiche Werke zu Problemen der Geschichte der Juden in Deutschland, u.a. "Das Berliner Jüdische Museum in der Oranienburger Straße - Geschichte einer zerstörten Kulturstätte" (2000), leitete Ausstellungen und betätigte sich als Herausgeber der dazugehörigen Kataloge, z.B. "Und lehrt sie: Gedächtnis" (1988), "Erbe und Auftrag" (1996), "Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten" - Max Liebermann zum 150. Geburtstag (1997) und "Juden in Berlin 1938-1945"(2000).


Mai 2006

Die Jubiläums-Tafelrunde 2006 in Beelitz

Ort:

Spargelhof Klaistow (Beelitz)

Thema:

„Traditionelles Spargelessen“ Jubiläumsveranstaltung mit Persönlichkeiten aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kultur

Sprecher:

Ernst-August Winkelmann, Chef Spargelhof Klaistow

Ablauf:

Empfang mit Drehorgelmusik und Aperitif,
Begrüßung durch die Spargelfrauen und die Initiatoren, Carsten J. Pinnow & Dirk C. Pinnow,
Vorstellung der Diplomaten und „Tischältesten“,
Vorspeisen,
humorvolle Einleitung des Vorsitzenden des Beelitzer Spargel e.V., Manfred Schmidt,
Vortrag über die Geschichte und Vision des Spargelhofs durch Ernst-August Winkelmann,
Spargel „satt“,
Überraschungsdessert.

Speisen:

„Großes Spargelmenü“
- Kräuter-Spargel mit Räucherlachs,
- Spargelrahmsüppchen mit Spargelstücken und frischen Kräutern,
- Erntefrischer Beelitzer Spargel (weiß/grün) „satt“ mit Havelzander / Schweineschnitzel / Katenschinken, „Sauce Hollandaise“ und Semmelbutter,
- Beelitzer Erdbeere an Vanilleeis mit Sahne,
- Kaffee und Spargelschnaps.

Gastronomie:

Hotel-Restaurant Fliegerheim (Spargelküche)

Schirmherr:

Beelitzer Spargel e.V.


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Ernst-August Winkelmann, Spargelhof Klaistow / Buschmann & Winkelmann GmbH [www.buschmann-winkelmann.de/]
Spargelstadt Beelitz [www.beelitz.de]
Hotel-Restaurant Fliegerheim [www.fliegerheim.de/]
Manfred Schmidt / Beelitzer Spargel e.V. [www.beelitz-online.de/spargel/Spargelhof/spargbau.html]


November 2006

Die Modische Tafelrunde im Ullsteinhaus

Ort:

MODE-CENTER-BERLIN (Tempelhof)

Thema:

„Berliner Durchreise“
Soirée zur Geschichte und Zukunft des Modestandortes Berlin

Sprecher:

Hans W. Coenen, Geschäftsführer der
MODE-CENTER-BERLIN Management-Verwaltungs GmbH

Ablauf:

Begrüßung durch Herrn Coenen und den Initiator, Dirk Pinnow, Grußwort der Schirmherrin, vorgetragen von Frau Carla Wurdak, Berliner Redakteurin von „TM - Das unabhängige Fashion-Trend- Magazin“ aus Düsseldorf,
Vortrag von Frau Susanne Lost über die „Berliner Durchreise“,
kleine Pause mit Snacks,
Vortrag Herrn Coenens über den Modestandort Berlin und seine immanenten Probleme,
Genuß des „Berliner Durchreise Büffets“.

Speisen:

„Berliner Durchreise Büffet“:
Vorspeisen: Leberknödelsuppe - Bouletten- und Schnitzel-Häppchen - halbe Eier, garniert - gefüllte Tomaten mit Frischkäse
Hauptspeisen: Thüringer Rostbratwurst auf Apfel-Rosinen-Bett mit Kartoffelpüree - Schlesischer Rollbraten mit Gemüseplatte und Kartoffelklößen dazu/danach „Rustikales Brett“ und kleine Käseplatte, Brötchen und Butter
Nachspeisen: Hefeplinsen mit Zimt und Zucker - Bayerisch Creme

Gastronomie:

Fleischerei Hinkel GmbH, Eichwalde

Schirmherrin:

TM - Das unabhängige Fashion-Trend-Magazin
(ehem. „TextilMitteilungen“)


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Hans W. Coenen und Susanne Lost, MODE-CENTER-BERLIN Management-Verwaltungs GmbH [www.mode-centrum-berlin.de]
Fleischerei Hinkel GmbH [www.fleischerei-hinkel.de]
TM - Das unabhängige Fashion-Trend-Magazin [www.tm-fashion-portal.de/]

Revue Coenen

Frau Lost und Herr Coenen gaben uns – mit Blick auf den Tempelhofer Hafen – aus erster Hand einen Abriß der Geschichte, der aktuellen Herausforderungen und der Perspektiven des Modestandortes Berlin.

Das Mode-Center-Berlin (MCB) adressiert den Fachhandel in Berlin und den neuen Bundesländern und gewinnt zunehmend Bedeutung als Umschlagplatz für den Modehandel in und mit Osteuropa. Als logistisch günstiger Standort dient er renommierten deutschen Firmen zur Abwicklung ihres gesamten Osteuropageschäftes. Bekannte Labels des kommerziellen, mittelmodischen Marktes geben sich im MCB ein Stelldichein.
Wichtige Modefachmessen, wie z.B. die „Berliner Durchreise“, das „Schuh Order Forum“ oder die Stoffmesse „Berliner Visionen“ haben im denkmalgeschützten „Ullsteinhaus“ und seinen modernen Ergänzungsbauten ein Kompetenz- und Synergiezentrum gefunden.
Die „Berliner Durchreise“ gilt dabei als die älteste Modemesse der Welt. Ihre Ursprünge gehen zurück in das 19. Jahrhundert: Um 1850 machten Textilhändler auf ihren Reisen in die thüringischen, schlesischen und süddeutschen Tuchfabriken in Berlin Station und sichteten die Angebote der Modellhäuser, die sich wiederum von der Pariser Mode zu eigenen Kreationen inspirieren ließen. Berlin nahm um 1900 in der Konfektion mit den Ateliers am Hausvogteiplatz eine führende Position ein, die es aber mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten jäh einbüßte. Zwar fand 1950 die erste offizielle „Durchreise“ nach dem Zweiten Weltkrieg statt, jedoch verlagerte sich teilungsbedingt der Messe-Schwerpunkt nach Düsseldorf.
Nach der Wiedervereinigung wurde die „Berliner Durchreise“ zur wichtigsten regionalen Ordermesse für Berlin und die neuen Bundesländer. Sie fand dann auch – nach zahlreichen Standortwechseln – 1990 ihre Heimat im MCB, wo man im Frühjahr 2006 die 175. „Durchreise“ feiern konnte.
Das „Ullsteinhaus“ wurde in den Jahren 1925-1927 als Verlagshaus, Druckerei und Buchbinderei für den Ullstein Verlag erbaut. Es gilt als einer der bedeutendsten Industriebauten der 1920-er Jahre in Berlin und als hervorragendes Beispiel zeitgenössischer Ingenieurbaukunst. Der repräsentative Standort verfügte schon damals durch U-Bahn, Hauptstraßen und den benachbarten Tempelhofer Hafen über eine hervorragende Verkehrsanbindung. Heute stehen im 1995 erweiterten Komplex insgesamt 80.000 m2 Gewerbeflächen zur Verfügung, wovon das Mode-Center-Berlin ca. 45.000 m2 nutzt.

Während Frau Lost mit großem Engagement vor allem die kulturhistorischen Aspekte der „Berliner Durchreise“ unterhaltsam darstellte, verwies Herr Coenen auf die Potentiale und auch auf die erheblichen Risiken des Modestandortes Berlin (insbesondere über nüchterne Vergleiche der aktuellen Kaufkraftdaten einzelner Regionen Deutschlands). Es entwickelte sich eine sehr lebhafte Diskussion, die beim anschließenden Genuß des speziellen „Berliner Durchreise Büffets“ fortgesetzt wurde.


Mai 2007

Die Jubiläums-Tafelrunde 2007 in Beelitz

Ort:

Josef Jakobs Spargelhof (Beelitz-Schäpe)

Thema:

„Traditionelles Spargelessen“ Jubiläumsveranstaltung mit Persönlichkeiten aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kultur

Sprecherin:

Nadine Hofmann, Spargelkönigin 2007

Ablauf:

Besichtigung des Hofes und der Sortieranlage,
Empfang mit Drehorgelmusik und Aperitif,
Begrüßung durch die Initiatoren, Carsten J. Pinnow & Dirk C. Pinnow,
Einleitung Carsten J. Pinnow mit Vorstellung der „Tischältesten“,
Vorspeise,
Grußwort des Beelitzer Bürgermeisters, Thomas Wardin,
Ansprache der Spargelkönigin,
Spargel „satt“,
Dessert.

Speisen:

„Großes Spargelmenü“
- Frühlingssuppe mit Spargel,
- Erntefrischer Beelitzer Spargel „satt“ mit neuen Kartoffeln, Schnitzel,
rohem und gekochtem Schinken, Räucherlachs, Sauce Hollandaise und brauner Butter,
- Eis mit frischen Beelitzer Erdbeeren,
- Kaffee und Verdauungsschnaps.

Gastronomie:

Jakobs-Höfe Beelitz (Spargelküche Schäpe)

Schirmherr:

Beelitzer Spargel e.V.


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Nadine Hofmann [http://beelitz.verwaltungsportal.de/texte/seite.php?id=444]
Josef Jakobs Spargelhof [http://www.jakobs-spargel.de]
Spargelstadt Beelitz [www.beelitz.de]
Jakobs-Höfe Beelitz[http://www.beelitzspargel.de]
Manfred Schmidt / Beelitzer Spargel e.V. [www.beelitz-online.de/spargel/Spargelhof/spargbau.html]


Einleitung Carsten J. Pinnow (pdf-Datei)

Mit unserem Spargelessen 2007 ehrten wir ebenfalls ein deutsch-deutsches Erfolgsprojekt in der Spargelregion Beelitz. Die Betreiber entstammen einer niederrheinischen Spargelbauerfamilie. Bei schönem Wetter wurde der idyllische Innenhof des ursprünglich aus dem 18. Jahrhundert stammenden Spargelhofs besichtigt und anschließend bei Drehorgelmusik am neuen Spargelzelt die fröhliche Runde offiziell begrüßt.

Impressionen:

Drehorgelspieler (Photo)
Einzug Ihrer Majestät der Spargelkönigin zu den Klängen von „Märkische Heide“

Ansprache Wardin (Photo)
Bürgermeister Wardin bei seiner Tour d'Histoire der Beelitzer Spargelagrikultur

Spargelkönigin mit Dr. Uhlitz (Photo)
Die Spargelkönigin 2007, Nadine Hofmann, mit dem Sprecher und Sponsor der 3. Tafelrunde (Die Olympische Tafelrunde im Glockenturm im Juli 2002), Dr. Manfred Uhlitz, Vorsitzender des Vereins für die Geschichte Berlins gegr. 1865


April 2008

Die All-Generationen-Tafelrunde in der Seniorenresidenz

Ort:

Villa Grüntal, Wohngemeinschaften für Senioren (Zehlendorf)

Thema:

„Begegnung mit Respekt und Wärme – wenn die Liebe im Detail liegt”

Sprecher:

Susanne & Peter Janssen, Leiter der Peter Janssen Gruppe, ein Familienunternehmen für Seniorenresidenzen & Betreutes Wohnen seit 1976

Ablauf:

Begrüßung mit einem Glas Champagner durch Susanne und Peter Janssen im Foyer,
Führung in drei Gruppen durch das Haus mit Erläuterung der gestalterischen Details,
„Grüße aus Ostfriesland” zur ersten Stärkung im Foyer,
Einnahme der festlich gedeckten Tische im Café,
Begrüßung und Ansprache des Initiators, Carsten Pinnow,
Grußwort von Kai-Uwe Lindloff, Vorstand der neuen ARCHE
Kinderstiftung, Entgegennahme des symbolischen Spendenschecks,
Vorspeise,
Ansprachen der Gastgeber und Sponsoren, Peter und Susanne Janssen,
Hauptspeise,
Grußwort des Architekten des Hauses, Klaus Kammerer,
Nachspeise.

Speisen:

„Grüße aus Ostfriesland”
Häppchen mit Krabben, Matjes, Schafskäse und Schinken u.a.

„Nostalgisches Sonntagsmenü, wie Großmutter es früher kochte”
Vorspeisen: Spargelspitzen-Suppe
Hauptspeise: Rinderroulade mit Rot- und Blumenkohl,
Kartoffelklößen und Salzkartoffeln
Nachspeise: Vanilleeis mit Erdbeeren

Gastronomie:

Villa Grüntal GmbH

Schirmherr:

Peter Janssen Gruppe


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Susanne & Peter Janssen, Peter Janssen Gruppe [www.peterjanssengruppe.de]
Villa Grüntal GmbH [www.villa-gruental.de]
K & K KAMMERER KLUSEMANN ARCHITEKTURBÜRO
Kai-Uwe Lindloff, Die ARCHE Kinderstiftung [www.kinderstiftung-arche.de]

Ansprache Carsten J. Pinnow (pdf-Datei)

Sprecher, Schirmherren und großzügige Sponsoren dieser All-Generationen-Tafelrunde in der Seniorenresidenz waren Susanne & Peter Janssen, die seit 1976 ein aufstrebendes Familienunternehmen für Seniorenresidenzen und Betreutes Wohnen leiten, das in vielfältigen Bereichen der Altenhilfe innovativ tätig ist. Mit ihrer reichen Erfahrung und hohem Qualitätsanspruch betreiben sie ihre Residenzen in Berlin sowie in Ostfriesland, in Friesland und im Ammerland. Sie sind bestrebt, zukünftigen Bewohnern und deren Angehörigen Berührungsängste zu nehmen, wohl wissend, dass diese entweder noch gar keine oder aber bereits schlechte Erfahrungen Heimen gemacht haben.
Sie laden Interessierte ein, die von Ihnen regionalspezifisch aufgebauten und eingerichteten Häuser zu besuchen und dort in die Gesichter der Bewohner und Mitarbeiter zu schauen – dann könnten sie spüren, dass dort ein guter Geist herrsche. Für alle die dort leben und arbeiten, auch für viele Angehörige, seien ihre Häuser ein Ort der menschlichen Begegnung und Wärme geworden. Ihnen sei es wichtig, in diesen Zeiten bewährte Traditionen und Werte aufrecht zu erhalten. Dazu gehörten der Familienbund und der Respekt vor dem Alter.

Uns erwarteten zum Sektempfang im Foyer „Grüße aus Ostfriesland” als kulinarischer Brückenschlag zwischen der Heimat der Familie Janssen und ihrem neuen Projekt in Berlin. Es folgten eine einfühlsame Führung durch das Haus mit einer profunden Darstellung der gestalterischen Details zur Steigerung des Wohlbefindens und später im Rahmen der Ansprachen eine Einführung in die Komplexität der Beherbergung älterer, pflegebedürftiger Menschen unter Wahrung ihrer Persönlichkeitsrechte sowie ihrer Würde.

Die „Villa Grüntal” in Berlin-Zehlendorf repräsentiert das Schönste und Beste, das die Janssens auf Basis ihrer inzwischen 30 Jahre währenden Erfahrung geschaffen haben. Mit einer Bibliothek, einem Flügel und einem Cafébereich schufen sie im Haus das Ambiente für kulturellen Austausch und anregende Veranstaltungen. Sie vertreten die Philosophie, dass generationsübergreifend jeder Mensch Kraft durch Zutrauen gewinnt, weitgehende Selbständigkeit das Selbstwertgefühl stärkt und Geborgenheit durch Liebe zum Detail geschenkt werden kann. Der Austausch mit der jüngeren Generation liegt ihnen sehr am Herzen und findet Ausdruck in der Veranstaltung von Begegnungen zwischen Kindern und Senioren etwa im Rahmen gemeinsamer Lesestunden. Im Alter schließt sich der Kreis des Lebens; eigene Kindheits- und Jugenderinnerungen werden wach. Diese zu wecken ist auch ein Instrument der Betreuung zur Schaffung von Heimatgefühlen.

Zur Stärkung wurde uns ein „Nostalgisches Sonntagsmenü, wie Großmutter es früher kochte” serviert. In seinem Grußwort rundete der Architekt des Hauses, Klaus Kammerer, den Abend thematisch ab und wies auf einige bauliche Besonderheiten der Villa Grüntal hin, die den wohnlichen Charakter des Hauses bestärkten.

Der Dank der Initiatoren gilt der Peter Janssen Gruppe, der es durch ihr Sponsoring möglich machte, einen Großteil der von den Gästen erhobenen Umlage für einen guten Zweck zu spenden: Die ARCHE Kinderstiftung widmet sich bundesweit dem Aufbau von Anlaufstellen für benachteiligte Kinder, um deren Potenziale zu wecken und somit für unsere Gesellschaft in die eigene Zukunft zu investieren.
Kai-Uwe Lindloff, Vorstand der ARCHE Kinderstiftung, führte in seinem Grußwort aus, dass es in Deutschland zu viele Kinder und Jugendliche gebe, die an der Schwelle zur Armut oder gar schon in Armut lebten. Aufgabe der neuen Stiftung sei es, gemeinsam mit Vereinen wie dem der ARCHE e.V. Missständen zu begegnen und Kindern ein Heranwachsen zu stabilen Persönlichkeiten zu ermöglichen. Kinder bräuchten unsere Unterstützung genauso, wie sie unsere Anerkennung und Liebe bräuchten. Die beiden Initiatoren, Carsten Pinnow und Dirk Pinnow, übergaben den von den Gästen unterzeichneten symbolischen Spendenscheck.

Der Grad der Wertschätzung für junge und alte Menschen ist ein Indikator für die Kultur und Zukunftsorientierung eines Landes!


Mai 2008

Die Jubiläums-Tafelrunde 2008 in Beelitz

Ort:

Spargelhof Hugo Simianer & Söhne (Beelitz-Busendorf)

Thema:

„Traditionelles Spargelessen” Jubiläumsveranstaltung mit Persönlichkeiten aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kultur

Sprecherin:

Josephin Reiche, Spargelkönigin 2008

Ablauf:

Besichtigung des Hofes mit dem Chef, Gerald Simianer
Empfang mit Drehorgelmusik von „Orgel Ebi” und Aperitif,
Begrüßung durch die Initiatoren, Carsten J. Pinnow & Dirk C. Pinnow,
Einleitung Dirk C. Pinnow mit Vorstellung der Ehrengäste,
Grußwort des Hofherrn, Gerald Simianer,
Vorspeisen,
Ansprache der Spargelkönigin,
Grußwort des Schirmherrn, Manfred Schmidt,
Grußwort des Beelitzer Bürgermeister, Thomas Wardin,
Gesangsdarbietung „Santa Lucia”, Werner Heinen (Opernsänger),
Spargel „satt”,
Dessert.

Speisen:

„Großes Spargelmenü”
- Spargelschaumsüpple mit weißem oder grünem Spargel,
- Kräuterpfannküchle mit Spargel,
- Erntefrischer Beelitzer Spargel „satt” mit neuen Kartoffeln,Schinken, Schnitzel, Räucherlachs, Sauce Hollandaise und braune Butter,
- geflammte Bourbon-Vanillecreme oder Eis mit frischen Beelitzer Erdbeeren

Gastronomie:

Simianer's Spargelstübchen

Schirmherr:

Beelitzer Spargel e.V.


Unser besonderer Dank gilt folgenden Institutionen und Personen:
Josephin Reiche [http://www.beelitz.de/texte/seite.php?id=2235
Spargelhof Hugo Simianer & Söhne [http://www.beelitzer-spargel.com/index1.htm
Spargelstadt Beelitz [http://www.beelitz.de]
Manfred Schmidt / Beelitzer Spargel e.V. [http://www.beelitzer-spargelverein.de/beelitz_spargelev.html]
Orgel Ebi [http://www.orgelebi.de/]
Werner Heinen [http://www.panther-service.de/]

Einleitung Dirk C. Pinnow (pdf-Datei)

Mit unserem Spargelessen 2008 ehrten wir abermals ein deutsch-deutsches Erfolgsprojekt in der Spargelregion Beelitz. Die Betreiber entstammen einer badischen Spargelbauerfamilie, die in zwei Spargelanbaugebieten aktiv ist: Badischer Spargel in Hambrücken bei Bruchsal und Beelitzer Spargel in Busendorf.

Impressionen:

Drehorgelspieler (Photo)
Das Berliner Original spielt die Drehorgel beim berühmten Agentenaustausch an der Glienicker Brücke.

Ansprache Wardin (Photo)
Grußwort des Beelitzer Bürgermeisters, Thomas Wardin;
im Hintergrund hält sich Werner Heinen für seine Gesangsdarbietung von „Santa Lucia” bereit

Spargelkönigin und Bürgermeister (Photo)
Die Spargelkönigin 2008, Josephin Reiche, mit Thomas Wardin